Published On: Dezember 26th, 2025Kategorien: Chris & Katie Podcast

Chris&Katie Podcast #2 –Auswandern mit Familie: Der Teil, den dir keiner sagt

Manchmal beginnt ein neues Leben nicht mit einem Masterplan, sondern mit einem Burrito im Bett.
Katie knabbert vergnügt nebenher, wir liegen da, Mikro in der Hand, und genau in dieser alltäglichen, leicht chaotischen Szene steckt schon die ganze Wahrheit: Freiheit entsteht selten in der perfekten Kulisse. Sie entsteht im echten Leben. Zwischen Kinderhaarschleifchen, Schubladen-Fitzelkram und der Frage: „Wie würden wir das heute machen, wenn wir noch mal ganz von vorne starten müssten?“

Und ich liebe diese Frage. Weil sie so ehrlich ist. Weil sie nicht nach Theorie fragt, sondern nach dem echten Weg. Nach dem, was funktioniert, wenn du Familie hast, Verantwortung, vielleicht einen Job, vielleicht ein Kind, das schon in die Schule geht – und gleichzeitig diese Stimme in dir: „Da draußen wartet etwas Größeres.“

Und die Antwort ist unbequem simpel: Du musst dich bewegen, um in Bewegung zu kommen. Nicht als Motivationsspruch. Sondern als Lebensgesetz.

Die große Illusion: erst Sicherheit, dann Freiheit

Viele Menschen glauben, Freiheit sei etwas, das man „irgendwann“ macht. Wenn alles geregelt ist. Wenn das Einkommen perfekt steht. Wenn man genau weiß, wohin. Wenn Oma und Opa nicken. Wenn die Kinder „bereit“ sind. Wenn… wenn… wenn…

Und während sie warten, wird aus dem Traum ein Denkprojekt. Aus dem Denkprojekt eine Excel-Tabelle. Aus der Excel-Tabelle ein weiterer Winter, der vorbeizieht.

Das Problem ist nicht mangelnde Information. Das Problem ist fehlende Bewegung.

Wir haben oft erlebt: Je länger du sitzt und über Veränderung nachdenkst, desto länger sitzt du. Und denkst. Und denkst. Und denkst.

Und ich weiß, das ist hart zu hören, aber es ist befreiend, wenn du’s einmal wirklich begreifst: Du musst nicht alles wissen, um loszugehen. Du musst losgehen, um zu wissen.

Unsere Art: Vertrauen first, Details later

Wenn wir ehrlich sind: Wir waren nie die „Wir-planen-das-jetzt-zwei-Jahre-durch“-Leute. Wir sind Reisende im Herzen. Nicht als Hippie-Rucksack-Romantik, sondern als Lifestyle: Wir fühlen, wir gehen, wir finden den Weg.

Als wir damals loszogen, war das nicht „vernünftig“. Das war… Vertrauen. Jung, naiv, vielleicht auch ein bisschen wild. Wir sind auf Weltreise gegangen mit etwas, das in normalen Köpfen nicht mal als Startkapital durchgeht. Und wir wussten nicht alles. Nicht mal ansatzweise.

Wir haben uns oft selbst vor vollendete Tatsachen gestellt: Flugtickets gekauft, obwohl wir noch nicht wussten, wie wir in drei Monaten das Leben finanzieren. Grundstück angezahlt, ohne Plan, ohne Architekt, ohne Baukapital.

Und ja: Das klingt verrückt – aber es ist eine Methode.

Denn damit passiert etwas Magisches: Du verpflichtest dich dem Weg. Du setzt ein Zeichen ans Leben. Du sagst: „Das ist real. Das passiert jetzt.“ Und plötzlich öffnen sich Lösungen, die du im Sitzen nie finden würdest.

Kati & ich: zwei Stile, ein gemeinsames Prinzip

Das Schöne ist: Wir bringen da zwei Energien rein, die viele Paare kennen.

Ich bin oft der „Komm, wir gehen“-Typ. Grob, visionär, big picture. Kati ist eher die, die sagt: „Okay, aber wie wird’s für uns smooth? Wie reduzieren wir Stress?“ Und diese Mischung ist Gold. Denn Freiheit hat zwei Flügel:

Mut und Struktur.

Wer nur Mut hat, kann chaotisch werden. Wer nur Struktur hat, kommt nie los. Die Kunst ist: Bewegung zuerst – und dann Strategien aufbauen, während du gehst. Flugzeug starten. Im Flug reparieren. Ja. Das ist kein Meme. Das ist unser Leben.

Zwei Fokusbereiche, die fast alles entscheiden

Wenn du uns fragst: „Was würdet ihr heute anders machen, wenn wir noch mal als junge Familie starten?“ – dann gibt’s zwei klare Ebenen.

1) Zeit & Einkommensenergie bewusst erweitern

Früher (2003) gab es unsere heutigen Möglichkeiten nicht. Kein Onlinebusiness, keine digitalen Jobs, keine globale Infrastruktur, wie wir sie heute kennen. Wenn ich heute neu starten würde, würde ich alles daran setzen, mir ortsunabhängige Einkommenswege aufzubauen. Nicht, weil man ohne das nicht reisen kann – wir haben auch Äpfel gepflückt und Jobs gemacht – sondern weil es den Nerv beruhigt und Räume öffnet.

Und dabei muss es nicht sofort „das große Business“ sein. Es kann so simpel beginnen wie:

E-Mail-Support. Übersetzung. Video-Schnitt. Design. Virtuelle Assistenz. Remote-Projekte.

Es geht nicht darum, perfekt zu starten. Es geht darum, anzufangen.

Und ja: Das braucht Extra-Zeit. Das ist nicht „nebenbei“ neben Netflix. Das ist eine Entscheidung: „Ich investiere jetzt Stunden, damit mein Morgen freier wird.“

2) Administratives & Loslassen – Energie freiräumen

Die meisten unterschätzen: Auswandern ist nicht nur ein Ortswechsel. Es ist ein energetischer Prozess. Du sortierst nicht nur Dinge aus – du sortierst Identität aus. Geschichten. Rollen. Erwartungen.

Und der beste Hebel dafür ist so banal, dass er schon wieder spirituell ist:

Aussortieren.

Sobald du beginnst, dein Zuhause zu reduzieren, kommt Energie in Bewegung. Und ja, es wird chaotisch. Halb ausgemistet, halb nicht. Du sitzt zwischen Kisten, findest random Häufchen, wirst kurz wahnsinnig, willst alles hinschmeißen – und dann lichtet es sich. Und irgendwann atmest du.

Dieses Chaos gehört dazu. Es ist wie ein innerer Übergang, der sichtbar wird.

Der Fitzelkram-Test: warum Freiheit oft an Schubladen scheitert 😄

Wir nennen es liebevoll „Fitzelkram“. Oder schwäbisch: „Gruuuschd“.
Das sind die kleinen Dinge, die niemand im Vision-Board sieht:

Schubladen.

Kabel.

Steinesammlungen.

Haarschleifchen.

Halb angegessene Kekse.

Und ohhh, mein Gott… Die Küche ganz zum Schluss…

Dieser eine Koffer, in dem immer die komischsten Sachen landen, die „man auf keinen Fall weggeben kann“.

Freiheit scheitert selten an der großen Entscheidung. Freiheit scheitert oft am letzten Zentimeter Küchen-Schrank.

Und genau deshalb ist es so wichtig, dass du weißt: Das ist normal. Du bist nicht unfähig, nur weil du beim Aufräumen kurz einen halben Zusammenbruch spürst. Das ist der Prozess. Du kommst hinten raus. Immer.

Was die meisten blockiert: die Stimmen von außen

Ein riesiger Punkt, den wir immer wieder sehen: Familie, Großeltern, Umfeld. Wenn du neue Wege gehst, macht das anderen Angst. Nicht, weil sie dich nicht lieben, sondern weil du Dinge tust, die sie nicht getan haben. Du spiegelst ihnen unbewusst ihre unerfüllten Träume. Und das triggert.

Deshalb ist ein Skill für freie Familien absolut zentral: Du musst niemanden überzeugen. Du musst nicht diskutieren, nicht rechtfertigen, nicht missionieren.

Du brauchst nur ein stilles, klares Selbstbewusstsein:

„Das ist unser Weg.“

Und wenn du Kinder hast, wird es noch wichtiger. Denn Kinder „lernen“ weniger von deinen Argumenten als von deiner Klarheit. Wenn du innerlich wackelst, spüren sie das. Wenn du ruhig führst, gehen sie mit.

Natürlich wird’s anspruchsvoller, wenn Kinder älter sind und schon in Strukturen drinstecken. Dann lieben wir Übergänge:

Erst mal drei Monate. Erst mal ein halbes Jahr. Erst mal „wir probieren es aus“.

Nicht alles als endgültige Auswanderung verkaufen, sondern als Experiment. Als Reise. Als gemeinsame Forschungsreise.

Reisende statt Auswanderer: die Freiheit der Nicht-Endgültigkeit 🌍

Was viele erwarten: „Wo ist euer Ort? Wo bleibt ihr für immer?“ Und wir so: …äh… wir denken nicht so.

Es gibt Länder, die sind zu bestimmten Zeiten traumhaft. Und zu anderen Zeiten… sagen wir’s freundlich: „interessant“.

Tropen-Regenzeit? 100% Luftfeuchtigkeit, Schimmel, nasse Wände, lauter Regen auf schlecht isolierten Dächern, Elektronik, die leidet, Bücher, die schimmeln – das sieht auf Instagram keiner. Und trotzdem kann es eine wundervolle Lebensphase sein.

Unsere Erkenntnis ist: Es gibt kaum einen Ort, der immer perfekt ist. Und genau darum lieben wir das Traveler-Leben. Nicht, weil wir „homeless“ wären. Sondern weil Heimat für uns kein Punkt auf der Karte ist. Heimat ist: Wir als Familie.

Und ganz ehrlich: Dieses „immer wieder neu beginnen“ hat etwas Unglaublich Befreiendes. Wenn du den Fitzelkram hinter dir hast, die Küche sauber ist, der Ort übergeben – dann fühlt es sich an wie ein Reset. Wie ein frischer Start. Wie eine neue Seite im Buch.

Minimalisten? Nein. Essentialisten. 🎒

Wir waren früher minimalistischer. Heute sind wir eher essentialistisch.

Denn wir haben Kinder mit echten Interessen, echten Projekten, echten Leidenschaften. Künstlerkinder. Zeichenzeug. Wolle. Häkeln. Manchmal eine Xbox. Und ja, es klingt „random“, aber es ist wichtig.

Wir nehmen nicht alles mit, weil wir klammern. Wir nehmen Dinge mit, weil sie unser Leben schöner machen.

Und weil wir uns erlaubt haben, eine wichtige Wahrheit zu leben: Reisen darf sich gut anfühlen.

Viele reisen „logisch“. Alles muss sinnvoll sein. Alles muss minimal sein. Und dann stehen sie in einer schönen Wohnung am Meer – und fühlen sich nicht wie sie selbst.

Manchmal ist es wichtiger, dass du ein Ding dabei hast, das dein Herz zum Leuchten bringt, als dass du drei Kilo Gepäck sparst.

Kristalle.

Dein etherisches Lieblingsöl.

Eine Rotlichtlampe.

Eine Akupunkturmatte.

Ein kleiner Mixer.

Eine gute Pfanne (weil ehrlich: die Pfannen in vielen Unterkünften… naja).

Ein Nudelsieb (unfassbar selten!).

Ein Holzschaber.

Supplements.

Ölchen (Kati hat gefühlt für alles eins – und ja, es funktioniert oft erstaunlich gut 😄).

Das sind keine „Dinge“. Das sind Anker. Kleine Inseln, die dir sagen: „Ich bin bei mir.“

Und gleichzeitig – wichtig – bleiben wir gut im Loslassen. Wir reisen nicht mit 30 Koffern. Wir sind nicht an Zeug gebunden. Wir sind nur nicht mehr dogmatisch.

Und auch da: Mit der Zeit kommt Entspannung. Wir wiegen Koffer seltener. Wir machen weniger Drama. Und witzigerweise: Seit wir entspannter sind, wird’s an den Schaltern oft auch entspannter.

Was du daraus mitnehmen kannst, wenn du Freiheit willst

Wenn ich das alles in ein paar kraftvolle Punkte destillieren müsste, dann wären es diese:

1) Fang an, bevor du dich bereit fühlst. Bewegung erzeugt Lösungen.

2) Mach’s nicht perfekt. Perfektion ist der Traumkiller.

3) Bau währenddessen Strukturen auf. Online-Einkommen, Skills, Investments – Schritt für Schritt.

4) Sortiere aus. Nicht nur Dinge, sondern auch Rollen, Erwartungen, Fremdmeinungen.

5) Überzeuge niemanden. Geh deinen Weg, klar und ruhig.

6) Nutze Übergänge. 3 Monate statt „für immer“. Das nimmt Druck raus.

7) Nimm mit, was dich nährt. Nicht alles – aber das, was dich erinnert, wer du bist.

8) Akzeptiere den Fitzelkram. Freiheit hat Schubladen.

Und wenn du gerade an dem Punkt bist, wo du denkst: „Ja, aber…“ – dann sag ich dir liebevoll:

Genau da beginnt es.

Nicht im „Ja, aber“. Sondern im ersten kleinen Schritt, der das „aber“ überholt.

Vielleicht ist dein erster Schritt nicht „Auswandern“. Vielleicht ist dein erster Schritt heute: Eine Kiste aussortieren. Ein Skill lernen. Ein Profil erstellen.

Drei Stunden in der Woche freischaufeln. Ein Plan für drei Monate testen.

Klein reicht. Hauptsache Bewegung. 🌿🚀

Und wer weiß… vielleicht sitzt du bald auch irgendwo im Bett, mit einem Burrito, und lachst darüber, wie alles angefangen hat.

Love ❤️ and Sunshine ☀️
Chris und Katie Kattoll
– Die SundanceFamily –

👨‍👩‍👧‍👦 Familie mit 6 Kindern
😇 Zusammen auf Weltreise seit 25 Jahren
💰 Visionär Investor & Pionier
✨ Energy Transformation Mentor
💎 3k+ Klienten – Business Coach
✨Wirken seit fast 30 Jahren zusammen als Paar für die Heilung dieses Planeten
📺 Seit 2008 YouTube Original
🇨🇷 Seit 2010 Base in Costa Rica

_______________________

Alle aktuellen Links: 👉 https://linktr.ee/ChrisKattoll
Insta: 👉 https://www.Instagram.com/ChrisKattoll
Podcast: 👉 https://SoulflowAcademy.com/Podcast
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Möglichkeiten für Begleitung & Zusammenarbeit!
Wenn du tiefer einsteigen möchtest, gibt es zwei Wege, wie wir dich begleiten können:
👉 Kostenfreie Workshops & Trainings https://soulflowacademy.com/freebies
👉 Persönliche Zusammenarbeit, 1:1 oder in Gruppen https://soulflowacademy.com/angebote/mit-chris-und-katie-arbeiten

Audio des Soultalks

11 Kommentare

  1. Chris Kattoll 26. Dezember 2025 at 00:54 - Reply

    Habt ihr irgendwelche Fragen für unseren nächsten Podcast? Gerne her damit. Wir beantworten Sie immer sehr gerne.

  2. Heidi 26. Dezember 2025 at 10:48 - Reply

    Hallo Katie,
    hallo Chris,
    Euer Beitrag bringt das Wesentliche auf den Punkt: Einfachheit, Umsetzung, die kleinen Hindernisse. Ich habe oft geschmunzelt. Ihr bringt in die großen Dinge die natürliche Einfachheit hinein. Euch zuzuhören macht Freude!
    Liebe Grüße
    Heidi

  3. Christine 26. Dezember 2025 at 12:50 - Reply

    Hallo Katie und Chris, vielen Dank für die Einblicke in euren lifestyle. Mein Partner und ich haben Anfang 2025 unsere Wohnung in DE aufgelöst und sind seid dem in Europa und jetzt in Dubai unterwegs, das war leicht aus unserer Sicht, aber wir reisen auch nur zu zweit. Ich fand es zuerst anstrengend Dinge und Bindungen loszulassen aber, wie ihr sagt, sobald du loslegst wird es immer einfacher und in der Bewegung zeigt sich der Weg.
    Was uns interessiert ist, wie und wo ihr möglichst natürliches, biologisches Essen findet. Wir waren an Biolebensmittel direkt ab Hof oder Bioladen gewöhnt/verwöhnt. Wie habt ihr das gemeistert?
    Alles Liebe
    Christine

    • Chris Kattoll 26. Dezember 2025 at 16:33 - Reply

      Liebe Christine, danke für die Frage. Wir schauen das wir das nächste Mal drauf eingehen auf in unserem Podcast.

  4. Claudia 26. Dezember 2025 at 22:01 - Reply

    Gerne mehr! Ich höre euch sehr gerne zu.Das hilft mir, dran zu bleiben. DANKE!
    Ernährung auf Reisen und mit Kindern interessiert mich.

  5. Claudia 26. Dezember 2025 at 22:48 - Reply

    Hallo liebe Katie & lieber Chris :-) ist echt sehr hilfreich diese hautnahe praktische Beschreibung wie ihr reist und was da so anfällt – aussortieren und loslassen = essentialisieren – cooler Begriff :-) was ist wichtig wirklich essentiell zum Mitnehmen als auch die Lieblings – Wohlfühldinge und auch vor Ort (Feuchtigkeit, Schimmel = Technik bsp. software wallet) – also ich selbst finde es super gerade diese „Kleinigkeiten die dann essentiell vor Ort sind zu kennen, was vieles wesentlich leichter macht als vor Ort dann das „Problem“ zu haben – was mache ich jetzt? Die 3 Monate als auch 1 Jahreslebensexperiment – mega guter Input :-) danke :-) mit Tieren reisen – wie macht ihr das ? Mit Impfvorschriften – Tiere in Box im Frachtraum – das finde ich eine mega difficile Sache für mich emotional – meine BabyKatze habe ich damals bei mir in Katzenbox unter meinen Füssen mitnehmen können – was heute aber gar nicht mehr so einfach möglich ist und es gibt auch immer mehr Einschränkungen bei den Fluggesellschaften was das Mitführen von Tieren betrifft soweit ich das wahrnehmen kann. Hat mich sehr inspiriert euer Video meine Ängste zu relativieren – lieben Dank und herzliche Grüße, Claudia

  6. Pan 27. Dezember 2025 at 23:45 - Reply

    Hallo Zusammen,
    Einfach angenehm euch zuzuhören.
    Ist es leicht für euch in die USA einzureisen? Gab es da schon Ärger?

    Viele Grüße

    • Chris Kattoll 29. Dezember 2025 at 01:02 - Reply

      Danke für das Kommentar. Wir werden das im nächsten Podcast mit aufnehmen

  7. Katha 29. Dezember 2025 at 00:42 - Reply

    Hallo ihr Beiden Lieben,
    So schön euch Beiden gemeinsam zuzuhören, es ist nochmal so viel runder und auch irgendwie lockerer insgesamt, wie in einer lockeren Runde, als würde man gemeinsam auf dem Teppich sitzen.
    Die Stimmung die sich so beim Hören breit machte erinnerte mich an meine kleine Abschlussparty bei mir da Heim, bevor ich nach Mallorca gegangen bin. Wir alle saßen im Wohnzimmer einfach auf dem Teppich verteilt und haben uns locker unterhalten, alles super friedlich, es war so schön, dass man eigentlich gar nicht hätte gehen wollen oder am liebsten alle mitnehmen wollte, doch hätte ich nie gedacht, dass fast alle bei den Rückkehrungen irgendwie verschwunden sein würden… womöglich waren wir alle in dieser Aufbruchstimmung 🧳🤗
    Meine Kinder haben euren Podcast übrigens auch mitgehört 🙂.
    Als du Chris von der gerissenen Tüte mit der Wolle erzähltest, haben wir alle gemeinsam gelacht und die beiden Mädels möchten außerdem unbedingt wissen, was genau ihr denn für ein Trampolin habt, welches sich in einem Koffer so einfach transportieren lässt 😀
    Bei uns rückt aktuell ein bestimmter Ort wieder in den Fokus den ich unbedingt besuchen wollte… ein wunderschöner Ort des Friedens inmitten der Natur. Vor ein paar Jahren wäre es sogar auf unbestimmte Zeit möglich gewesen, von den Äußeren Umständen oder Konstellationen her. Doch man muss sich untereinander auf einen gemeinsamen Weg ja einig sein und so versickerte auch dieser meiner Traum im Sand. Doch da ich den Strand liebe, kann für mich nichts im Sand verloren gehen, ich denke gerade an die Hurrikans von denen ihr gesprochen habt. Er mag alle Sandkörner aufwirbeln und völlig durcheinander bringen, aber er kann die Sandkörner nicht in einen Zustand der nicht-Existenz bringen, sie sind unzerstörbar. Die Sandkörner sind immer da, man findet sie nach dem Sturm dann zu einer anderen Zeit einfach woanders wieder. Manchmal kann man in so einen “Huricane des Lebens” geraten oder mit hineingezogen werden, obwohl es gar nicht zu einem passt. Der Seelenstrand wird aufgewirbelt, Ideen, Träume, Gelerntes, Vorstellungen einfach alles wird in ein Chaos gerissen, worum man natürlich nicht drum gebeten hat. Dann legt sich der Sturm und der Sand legt sich nieder. Man findet längst vergessene Sandkörner die eine neue besondere Wertschätzung gewinnen, oder man findet ganz besondere Schätze die der Ozean hervorgebracht hat. Schätze auf Einem Selbst bezogen können das beispielsweise Eigenschaften sein, die man zuvor noch nie gesehen oder gekannt hat.
    Manchmal vermisst man bestimmte Sandkörner, manchmal findet man sie wieder und manchmal auch nicht. Doch ich denke meist schon.
    Aktuell sind die äußeren Umstände komplett gar nicht so simpel gegeben wie damals diesen Traumort zu besuchen… und doch ist es sogar zum ersten Mal so viel mal mehr möglicher diesen Ort zu besuchen. Das passt ja normalerweise nicht zusammen, doch bei genauerer Betrachtung sogar logisch, weil man im Innen aufräumt mit allem inkl. dem Grusch, (so coole Wörter immer wieder, in Mundarten und Sprachen, echt der Hammer – Danke euch 🙏🏻😃 das brachte mich jetzt noch auf ein ganz anderes spannendes Thema zu lesen). Der Weg wird frei gemacht vom Grusch. Vor der Weihnachtszeit ist hier bei uns tatsächlich eine “Grusch-Kiste” entstanden 💁🏼‍♀️.
    Ich finde es besonders spannend, das spüre ich jedes Mal beim sortieren, auch aktuell, obwohl es momentan so fern wie noch nie in mir ist wieder los zu ziehen… Materiell zu sortieren und loslassen, lässt sich Innerlich parallel selbiges feststellen. Das ist schön und zeigt, dass der Weg richtig ist und die innere Stimme frei räumt, um sie wahrhaftig wieder hören zu können, wohin sie leitet, dann auch im Außen.

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Chris&Katie Podcast #2 –Auswandern mit Familie: Der Teil, den dir keiner sagt

Manchmal beginnt ein neues Leben nicht mit einem Masterplan, sondern mit einem Burrito im Bett.
Katie knabbert vergnügt nebenher, wir liegen da, Mikro in der Hand, und genau in dieser alltäglichen, leicht chaotischen Szene steckt schon die ganze Wahrheit: Freiheit entsteht selten in der perfekten Kulisse. Sie entsteht im echten Leben. Zwischen Kinderhaarschleifchen, Schubladen-Fitzelkram und der Frage: „Wie würden wir das heute machen, wenn wir noch mal ganz von vorne starten müssten?“

Und ich liebe diese Frage. Weil sie so ehrlich ist. Weil sie nicht nach Theorie fragt, sondern nach dem echten Weg. Nach dem, was funktioniert, wenn du Familie hast, Verantwortung, vielleicht einen Job, vielleicht ein Kind, das schon in die Schule geht – und gleichzeitig diese Stimme in dir: „Da draußen wartet etwas Größeres.“

Und die Antwort ist unbequem simpel: Du musst dich bewegen, um in Bewegung zu kommen. Nicht als Motivationsspruch. Sondern als Lebensgesetz.

Die große Illusion: erst Sicherheit, dann Freiheit

Viele Menschen glauben, Freiheit sei etwas, das man „irgendwann“ macht. Wenn alles geregelt ist. Wenn das Einkommen perfekt steht. Wenn man genau weiß, wohin. Wenn Oma und Opa nicken. Wenn die Kinder „bereit“ sind. Wenn… wenn… wenn…

Und während sie warten, wird aus dem Traum ein Denkprojekt. Aus dem Denkprojekt eine Excel-Tabelle. Aus der Excel-Tabelle ein weiterer Winter, der vorbeizieht.

Das Problem ist nicht mangelnde Information. Das Problem ist fehlende Bewegung.

Wir haben oft erlebt: Je länger du sitzt und über Veränderung nachdenkst, desto länger sitzt du. Und denkst. Und denkst. Und denkst.

Und ich weiß, das ist hart zu hören, aber es ist befreiend, wenn du’s einmal wirklich begreifst: Du musst nicht alles wissen, um loszugehen. Du musst losgehen, um zu wissen.

Unsere Art: Vertrauen first, Details later

Wenn wir ehrlich sind: Wir waren nie die „Wir-planen-das-jetzt-zwei-Jahre-durch“-Leute. Wir sind Reisende im Herzen. Nicht als Hippie-Rucksack-Romantik, sondern als Lifestyle: Wir fühlen, wir gehen, wir finden den Weg.

Als wir damals loszogen, war das nicht „vernünftig“. Das war… Vertrauen. Jung, naiv, vielleicht auch ein bisschen wild. Wir sind auf Weltreise gegangen mit etwas, das in normalen Köpfen nicht mal als Startkapital durchgeht. Und wir wussten nicht alles. Nicht mal ansatzweise.

Wir haben uns oft selbst vor vollendete Tatsachen gestellt: Flugtickets gekauft, obwohl wir noch nicht wussten, wie wir in drei Monaten das Leben finanzieren. Grundstück angezahlt, ohne Plan, ohne Architekt, ohne Baukapital.

Und ja: Das klingt verrückt – aber es ist eine Methode.

Denn damit passiert etwas Magisches: Du verpflichtest dich dem Weg. Du setzt ein Zeichen ans Leben. Du sagst: „Das ist real. Das passiert jetzt.“ Und plötzlich öffnen sich Lösungen, die du im Sitzen nie finden würdest.

Kati & ich: zwei Stile, ein gemeinsames Prinzip

Das Schöne ist: Wir bringen da zwei Energien rein, die viele Paare kennen.

Ich bin oft der „Komm, wir gehen“-Typ. Grob, visionär, big picture. Kati ist eher die, die sagt: „Okay, aber wie wird’s für uns smooth? Wie reduzieren wir Stress?“ Und diese Mischung ist Gold. Denn Freiheit hat zwei Flügel:

Mut und Struktur.

Wer nur Mut hat, kann chaotisch werden. Wer nur Struktur hat, kommt nie los. Die Kunst ist: Bewegung zuerst – und dann Strategien aufbauen, während du gehst. Flugzeug starten. Im Flug reparieren. Ja. Das ist kein Meme. Das ist unser Leben.

Zwei Fokusbereiche, die fast alles entscheiden

Wenn du uns fragst: „Was würdet ihr heute anders machen, wenn wir noch mal als junge Familie starten?“ – dann gibt’s zwei klare Ebenen.

1) Zeit & Einkommensenergie bewusst erweitern

Früher (2003) gab es unsere heutigen Möglichkeiten nicht. Kein Onlinebusiness, keine digitalen Jobs, keine globale Infrastruktur, wie wir sie heute kennen. Wenn ich heute neu starten würde, würde ich alles daran setzen, mir ortsunabhängige Einkommenswege aufzubauen. Nicht, weil man ohne das nicht reisen kann – wir haben auch Äpfel gepflückt und Jobs gemacht – sondern weil es den Nerv beruhigt und Räume öffnet.

Und dabei muss es nicht sofort „das große Business“ sein. Es kann so simpel beginnen wie:

E-Mail-Support. Übersetzung. Video-Schnitt. Design. Virtuelle Assistenz. Remote-Projekte.

Es geht nicht darum, perfekt zu starten. Es geht darum, anzufangen.

Und ja: Das braucht Extra-Zeit. Das ist nicht „nebenbei“ neben Netflix. Das ist eine Entscheidung: „Ich investiere jetzt Stunden, damit mein Morgen freier wird.“

2) Administratives & Loslassen – Energie freiräumen

Die meisten unterschätzen: Auswandern ist nicht nur ein Ortswechsel. Es ist ein energetischer Prozess. Du sortierst nicht nur Dinge aus – du sortierst Identität aus. Geschichten. Rollen. Erwartungen.

Und der beste Hebel dafür ist so banal, dass er schon wieder spirituell ist:

Aussortieren.

Sobald du beginnst, dein Zuhause zu reduzieren, kommt Energie in Bewegung. Und ja, es wird chaotisch. Halb ausgemistet, halb nicht. Du sitzt zwischen Kisten, findest random Häufchen, wirst kurz wahnsinnig, willst alles hinschmeißen – und dann lichtet es sich. Und irgendwann atmest du.

Dieses Chaos gehört dazu. Es ist wie ein innerer Übergang, der sichtbar wird.

Der Fitzelkram-Test: warum Freiheit oft an Schubladen scheitert 😄

Wir nennen es liebevoll „Fitzelkram“. Oder schwäbisch: „Gruuuschd“.
Das sind die kleinen Dinge, die niemand im Vision-Board sieht:

Schubladen.

Kabel.

Steinesammlungen.

Haarschleifchen.

Halb angegessene Kekse.

Und ohhh, mein Gott… Die Küche ganz zum Schluss…

Dieser eine Koffer, in dem immer die komischsten Sachen landen, die „man auf keinen Fall weggeben kann“.

Freiheit scheitert selten an der großen Entscheidung. Freiheit scheitert oft am letzten Zentimeter Küchen-Schrank.

Und genau deshalb ist es so wichtig, dass du weißt: Das ist normal. Du bist nicht unfähig, nur weil du beim Aufräumen kurz einen halben Zusammenbruch spürst. Das ist der Prozess. Du kommst hinten raus. Immer.

Was die meisten blockiert: die Stimmen von außen

Ein riesiger Punkt, den wir immer wieder sehen: Familie, Großeltern, Umfeld. Wenn du neue Wege gehst, macht das anderen Angst. Nicht, weil sie dich nicht lieben, sondern weil du Dinge tust, die sie nicht getan haben. Du spiegelst ihnen unbewusst ihre unerfüllten Träume. Und das triggert.

Deshalb ist ein Skill für freie Familien absolut zentral: Du musst niemanden überzeugen. Du musst nicht diskutieren, nicht rechtfertigen, nicht missionieren.

Du brauchst nur ein stilles, klares Selbstbewusstsein:

„Das ist unser Weg.“

Und wenn du Kinder hast, wird es noch wichtiger. Denn Kinder „lernen“ weniger von deinen Argumenten als von deiner Klarheit. Wenn du innerlich wackelst, spüren sie das. Wenn du ruhig führst, gehen sie mit.

Natürlich wird’s anspruchsvoller, wenn Kinder älter sind und schon in Strukturen drinstecken. Dann lieben wir Übergänge:

Erst mal drei Monate. Erst mal ein halbes Jahr. Erst mal „wir probieren es aus“.

Nicht alles als endgültige Auswanderung verkaufen, sondern als Experiment. Als Reise. Als gemeinsame Forschungsreise.

Reisende statt Auswanderer: die Freiheit der Nicht-Endgültigkeit 🌍

Was viele erwarten: „Wo ist euer Ort? Wo bleibt ihr für immer?“ Und wir so: …äh… wir denken nicht so.

Es gibt Länder, die sind zu bestimmten Zeiten traumhaft. Und zu anderen Zeiten… sagen wir’s freundlich: „interessant“.

Tropen-Regenzeit? 100% Luftfeuchtigkeit, Schimmel, nasse Wände, lauter Regen auf schlecht isolierten Dächern, Elektronik, die leidet, Bücher, die schimmeln – das sieht auf Instagram keiner. Und trotzdem kann es eine wundervolle Lebensphase sein.

Unsere Erkenntnis ist: Es gibt kaum einen Ort, der immer perfekt ist. Und genau darum lieben wir das Traveler-Leben. Nicht, weil wir „homeless“ wären. Sondern weil Heimat für uns kein Punkt auf der Karte ist. Heimat ist: Wir als Familie.

Und ganz ehrlich: Dieses „immer wieder neu beginnen“ hat etwas Unglaublich Befreiendes. Wenn du den Fitzelkram hinter dir hast, die Küche sauber ist, der Ort übergeben – dann fühlt es sich an wie ein Reset. Wie ein frischer Start. Wie eine neue Seite im Buch.

Minimalisten? Nein. Essentialisten. 🎒

Wir waren früher minimalistischer. Heute sind wir eher essentialistisch.

Denn wir haben Kinder mit echten Interessen, echten Projekten, echten Leidenschaften. Künstlerkinder. Zeichenzeug. Wolle. Häkeln. Manchmal eine Xbox. Und ja, es klingt „random“, aber es ist wichtig.

Wir nehmen nicht alles mit, weil wir klammern. Wir nehmen Dinge mit, weil sie unser Leben schöner machen.

Und weil wir uns erlaubt haben, eine wichtige Wahrheit zu leben: Reisen darf sich gut anfühlen.

Viele reisen „logisch“. Alles muss sinnvoll sein. Alles muss minimal sein. Und dann stehen sie in einer schönen Wohnung am Meer – und fühlen sich nicht wie sie selbst.

Manchmal ist es wichtiger, dass du ein Ding dabei hast, das dein Herz zum Leuchten bringt, als dass du drei Kilo Gepäck sparst.

Kristalle.

Dein etherisches Lieblingsöl.

Eine Rotlichtlampe.

Eine Akupunkturmatte.

Ein kleiner Mixer.

Eine gute Pfanne (weil ehrlich: die Pfannen in vielen Unterkünften… naja).

Ein Nudelsieb (unfassbar selten!).

Ein Holzschaber.

Supplements.

Ölchen (Kati hat gefühlt für alles eins – und ja, es funktioniert oft erstaunlich gut 😄).

Das sind keine „Dinge“. Das sind Anker. Kleine Inseln, die dir sagen: „Ich bin bei mir.“

Und gleichzeitig – wichtig – bleiben wir gut im Loslassen. Wir reisen nicht mit 30 Koffern. Wir sind nicht an Zeug gebunden. Wir sind nur nicht mehr dogmatisch.

Und auch da: Mit der Zeit kommt Entspannung. Wir wiegen Koffer seltener. Wir machen weniger Drama. Und witzigerweise: Seit wir entspannter sind, wird’s an den Schaltern oft auch entspannter.

Was du daraus mitnehmen kannst, wenn du Freiheit willst

Wenn ich das alles in ein paar kraftvolle Punkte destillieren müsste, dann wären es diese:

1) Fang an, bevor du dich bereit fühlst. Bewegung erzeugt Lösungen.

2) Mach’s nicht perfekt. Perfektion ist der Traumkiller.

3) Bau währenddessen Strukturen auf. Online-Einkommen, Skills, Investments – Schritt für Schritt.

4) Sortiere aus. Nicht nur Dinge, sondern auch Rollen, Erwartungen, Fremdmeinungen.

5) Überzeuge niemanden. Geh deinen Weg, klar und ruhig.

6) Nutze Übergänge. 3 Monate statt „für immer“. Das nimmt Druck raus.

7) Nimm mit, was dich nährt. Nicht alles – aber das, was dich erinnert, wer du bist.

8) Akzeptiere den Fitzelkram. Freiheit hat Schubladen.

Und wenn du gerade an dem Punkt bist, wo du denkst: „Ja, aber…“ – dann sag ich dir liebevoll:

Genau da beginnt es.

Nicht im „Ja, aber“. Sondern im ersten kleinen Schritt, der das „aber“ überholt.

Vielleicht ist dein erster Schritt nicht „Auswandern“. Vielleicht ist dein erster Schritt heute: Eine Kiste aussortieren. Ein Skill lernen. Ein Profil erstellen.

Drei Stunden in der Woche freischaufeln. Ein Plan für drei Monate testen.

Klein reicht. Hauptsache Bewegung. 🌿🚀

Und wer weiß… vielleicht sitzt du bald auch irgendwo im Bett, mit einem Burrito, und lachst darüber, wie alles angefangen hat.

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Chris und Katie Kattoll
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💰 Visionär Investor & Pionier
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💎 3k+ Klienten – Business Coach
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👉 Kostenfreie Workshops & Trainings https://soulflowacademy.com/freebies
👉 Persönliche Zusammenarbeit, 1:1 oder in Gruppen https://soulflowacademy.com/angebote/mit-chris-und-katie-arbeiten

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11 Kommentare

  1. Chris Kattoll 26. Dezember 2025 at 00:54 - Reply

    Habt ihr irgendwelche Fragen für unseren nächsten Podcast? Gerne her damit. Wir beantworten Sie immer sehr gerne.

  2. Heidi 26. Dezember 2025 at 10:48 - Reply

    Hallo Katie,
    hallo Chris,
    Euer Beitrag bringt das Wesentliche auf den Punkt: Einfachheit, Umsetzung, die kleinen Hindernisse. Ich habe oft geschmunzelt. Ihr bringt in die großen Dinge die natürliche Einfachheit hinein. Euch zuzuhören macht Freude!
    Liebe Grüße
    Heidi

  3. Christine 26. Dezember 2025 at 12:50 - Reply

    Hallo Katie und Chris, vielen Dank für die Einblicke in euren lifestyle. Mein Partner und ich haben Anfang 2025 unsere Wohnung in DE aufgelöst und sind seid dem in Europa und jetzt in Dubai unterwegs, das war leicht aus unserer Sicht, aber wir reisen auch nur zu zweit. Ich fand es zuerst anstrengend Dinge und Bindungen loszulassen aber, wie ihr sagt, sobald du loslegst wird es immer einfacher und in der Bewegung zeigt sich der Weg.
    Was uns interessiert ist, wie und wo ihr möglichst natürliches, biologisches Essen findet. Wir waren an Biolebensmittel direkt ab Hof oder Bioladen gewöhnt/verwöhnt. Wie habt ihr das gemeistert?
    Alles Liebe
    Christine

    • Chris Kattoll 26. Dezember 2025 at 16:33 - Reply

      Liebe Christine, danke für die Frage. Wir schauen das wir das nächste Mal drauf eingehen auf in unserem Podcast.

  4. Claudia 26. Dezember 2025 at 22:01 - Reply

    Gerne mehr! Ich höre euch sehr gerne zu.Das hilft mir, dran zu bleiben. DANKE!
    Ernährung auf Reisen und mit Kindern interessiert mich.

  5. Claudia 26. Dezember 2025 at 22:48 - Reply

    Hallo liebe Katie & lieber Chris :-) ist echt sehr hilfreich diese hautnahe praktische Beschreibung wie ihr reist und was da so anfällt – aussortieren und loslassen = essentialisieren – cooler Begriff :-) was ist wichtig wirklich essentiell zum Mitnehmen als auch die Lieblings – Wohlfühldinge und auch vor Ort (Feuchtigkeit, Schimmel = Technik bsp. software wallet) – also ich selbst finde es super gerade diese „Kleinigkeiten die dann essentiell vor Ort sind zu kennen, was vieles wesentlich leichter macht als vor Ort dann das „Problem“ zu haben – was mache ich jetzt? Die 3 Monate als auch 1 Jahreslebensexperiment – mega guter Input :-) danke :-) mit Tieren reisen – wie macht ihr das ? Mit Impfvorschriften – Tiere in Box im Frachtraum – das finde ich eine mega difficile Sache für mich emotional – meine BabyKatze habe ich damals bei mir in Katzenbox unter meinen Füssen mitnehmen können – was heute aber gar nicht mehr so einfach möglich ist und es gibt auch immer mehr Einschränkungen bei den Fluggesellschaften was das Mitführen von Tieren betrifft soweit ich das wahrnehmen kann. Hat mich sehr inspiriert euer Video meine Ängste zu relativieren – lieben Dank und herzliche Grüße, Claudia

  6. Pan 27. Dezember 2025 at 23:45 - Reply

    Hallo Zusammen,
    Einfach angenehm euch zuzuhören.
    Ist es leicht für euch in die USA einzureisen? Gab es da schon Ärger?

    Viele Grüße

    • Chris Kattoll 29. Dezember 2025 at 01:02 - Reply

      Danke für das Kommentar. Wir werden das im nächsten Podcast mit aufnehmen

  7. Katha 29. Dezember 2025 at 00:42 - Reply

    Hallo ihr Beiden Lieben,
    So schön euch Beiden gemeinsam zuzuhören, es ist nochmal so viel runder und auch irgendwie lockerer insgesamt, wie in einer lockeren Runde, als würde man gemeinsam auf dem Teppich sitzen.
    Die Stimmung die sich so beim Hören breit machte erinnerte mich an meine kleine Abschlussparty bei mir da Heim, bevor ich nach Mallorca gegangen bin. Wir alle saßen im Wohnzimmer einfach auf dem Teppich verteilt und haben uns locker unterhalten, alles super friedlich, es war so schön, dass man eigentlich gar nicht hätte gehen wollen oder am liebsten alle mitnehmen wollte, doch hätte ich nie gedacht, dass fast alle bei den Rückkehrungen irgendwie verschwunden sein würden… womöglich waren wir alle in dieser Aufbruchstimmung 🧳🤗
    Meine Kinder haben euren Podcast übrigens auch mitgehört 🙂.
    Als du Chris von der gerissenen Tüte mit der Wolle erzähltest, haben wir alle gemeinsam gelacht und die beiden Mädels möchten außerdem unbedingt wissen, was genau ihr denn für ein Trampolin habt, welches sich in einem Koffer so einfach transportieren lässt 😀
    Bei uns rückt aktuell ein bestimmter Ort wieder in den Fokus den ich unbedingt besuchen wollte… ein wunderschöner Ort des Friedens inmitten der Natur. Vor ein paar Jahren wäre es sogar auf unbestimmte Zeit möglich gewesen, von den Äußeren Umständen oder Konstellationen her. Doch man muss sich untereinander auf einen gemeinsamen Weg ja einig sein und so versickerte auch dieser meiner Traum im Sand. Doch da ich den Strand liebe, kann für mich nichts im Sand verloren gehen, ich denke gerade an die Hurrikans von denen ihr gesprochen habt. Er mag alle Sandkörner aufwirbeln und völlig durcheinander bringen, aber er kann die Sandkörner nicht in einen Zustand der nicht-Existenz bringen, sie sind unzerstörbar. Die Sandkörner sind immer da, man findet sie nach dem Sturm dann zu einer anderen Zeit einfach woanders wieder. Manchmal kann man in so einen “Huricane des Lebens” geraten oder mit hineingezogen werden, obwohl es gar nicht zu einem passt. Der Seelenstrand wird aufgewirbelt, Ideen, Träume, Gelerntes, Vorstellungen einfach alles wird in ein Chaos gerissen, worum man natürlich nicht drum gebeten hat. Dann legt sich der Sturm und der Sand legt sich nieder. Man findet längst vergessene Sandkörner die eine neue besondere Wertschätzung gewinnen, oder man findet ganz besondere Schätze die der Ozean hervorgebracht hat. Schätze auf Einem Selbst bezogen können das beispielsweise Eigenschaften sein, die man zuvor noch nie gesehen oder gekannt hat.
    Manchmal vermisst man bestimmte Sandkörner, manchmal findet man sie wieder und manchmal auch nicht. Doch ich denke meist schon.
    Aktuell sind die äußeren Umstände komplett gar nicht so simpel gegeben wie damals diesen Traumort zu besuchen… und doch ist es sogar zum ersten Mal so viel mal mehr möglicher diesen Ort zu besuchen. Das passt ja normalerweise nicht zusammen, doch bei genauerer Betrachtung sogar logisch, weil man im Innen aufräumt mit allem inkl. dem Grusch, (so coole Wörter immer wieder, in Mundarten und Sprachen, echt der Hammer – Danke euch 🙏🏻😃 das brachte mich jetzt noch auf ein ganz anderes spannendes Thema zu lesen). Der Weg wird frei gemacht vom Grusch. Vor der Weihnachtszeit ist hier bei uns tatsächlich eine “Grusch-Kiste” entstanden 💁🏼‍♀️.
    Ich finde es besonders spannend, das spüre ich jedes Mal beim sortieren, auch aktuell, obwohl es momentan so fern wie noch nie in mir ist wieder los zu ziehen… Materiell zu sortieren und loslassen, lässt sich Innerlich parallel selbiges feststellen. Das ist schön und zeigt, dass der Weg richtig ist und die innere Stimme frei räumt, um sie wahrhaftig wieder hören zu können, wohin sie leitet, dann auch im Außen.

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