Published On: Februar 8th, 2026Kategorien: Familie in Freiheit, HippieMillionär, Leichtigkeit

Familienleben ohne Grenzen: Hinter den Kulissen unserer internationalen Abenteuer

Heute, habe Katie und ich eine Entscheidung getroffen, die Wellen weit über diesen Poolrand hinausträgt: Ich fliege morgen nach Amerika.

Zusammen mit Katie haben wir es heute Morgen spontan beschlossen. Ihr kennt diese Momente, wenn der Flow im Leben plötzlich sagt: „Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt.“ Mein Bericht heute wird ganz anders – nicht voller Tipps, sondern offen, lebendig, mitten aus unserem Leben.

🧳 Was braucht es wirklich, um Freiheit nicht nur zu predigen, sondern zu leben? Welche Wege eröffnen sich, wenn die alten Setups nicht mehr bequem sind, sondern Flexibilität und Hin-und-Her-Gewandtsein gefragt sind?

Und es passt zu allem, was die letzten Tage und Wochen im Raum schwang: Freiheit bedeutet nicht, den perfekten Plan zu haben, sondern in sich immer den Mut zu spüren, von jetzt auf gleich neu zu wählen. Während Sophia keck am Wasser vorbeizischt und ich so halb auf den nächsten Pass aufpassen muss, formt sich mehr und mehr: Unsere Freiheit ist ein Zusammenspiel aus flexibler Strategie und pragmatischem Handanlegen. Irgendwo rascheln schon wieder Papiere, Luna bahnt sich ihren Weg. Leben in Motion, so liebe ich es!

Ein neuer Schritt auf unserem globalen Spielfeld

Diese neue Reise nach Amerika ist auch Auftakt zum nächsten Schritt auf unserem globalen Spielfeld. 🇺🇸 Ein weiteres Standbein in Mexiko entsteht – einfach mal eine neue Flagge in einen neuen Boden setzen! Der Stapel an Papieren vor mir heute, von finanziellen Nachweisen über amtliche Beglaubigungen bis hin zu Familienurkunden, hat wieder mal bewiesen: Freiheit ist kein Produkt von Zauberei, sondern von cleverer Vorbereitung und Durchhaltevermögen. Es braucht gar nicht immer riesige Summen: Vieles geht auch kleiner, kreativer, mit Kompromiss und gegenseitigem Support.

Ich gehe als Erster vor, beantrage alles für mich, damit die Kinder – die Kleinen und Katie als Ehefrau – mir folgen können. Für die erwachsenen Kinder prüfen wir noch mit dem Konsulat in Orlando, was deren Möglichkeiten sind. Gerade dort zeigt sich: Je breiter du in verschiedenen Ländern Beziehungen aufbaust, desto agiler wirst du. Das klingt nach Abenteurerleben, doch manchmal ist es schlicht Papierkram, Warten auf Rückmeldung und das Vertrauen, dass sich die Dinge fügen. Manchmal bringt ein einziger Termin auf dem Konsulat Bewegung ins gesamte Familiensystem – und manchmal eben auch die nächste Herausforderung.

Es gibt Tage, an denen fühlt sich alles leicht an, dann wieder hängst du stundenlang über Formular Nummer sieben-drei und bittest innerlich um einen gut gelaunten Beamten. 🗂️ Aber genau dieses Hineinwachsen in neue Spielregeln, das Erforschen von Wegen — darin liegt für mich Soulflow pur: Neues erwarten, erkennen, was alles möglich ist, wenn man offen bleibt.

Zwischen Bürokratie, Kreativität und Selbstwirksamkeit

Natürlich könnte man viele Wege ganz klassisch gehen, große Summen investieren, Organisationsprofis beauftragen — doch wir wollen rausfinden, wie es auch anders machbar ist, für uns und vielleicht irgendwann auch für euch. Für Aufenthaltsgenehmigungen gehen oft unvorstellbare Beträge über den Tisch. Ich habe Angebote gehört, da wird einem schwindlig: Zehntausend, fünfzehn- oder gar fünfzigtausend für eine Genehmigung, noch weit vor dem ersten Pass. 🤯 Unser Ziel: Die smarten Umwege finden, zwischen Vorstrecken und Zurückstecken, Beziehungen knüpfen, lernen, wie wir Dinge selbst regeln können.

Aktuell schaue ich immer wieder auf meinen Papierstapel und freue mich beinahe darüber, so deutsch-organisiert mit Büroklammern und farbcodierten Tabs zu hantieren – ein kleines Ritual, das mir Erdung schenkt. Nichts wird dem Zufall überlassen. Die Vorbesprechung mit Anwälten in Mexiko, das Einreichen beim Konsulat in Florida, alles läuft auf einer energetischen wie auch sehr weltlichen Ebene. Es ist eine Übung in Geduld – und Selbstwirksamkeit.

Die Dokumente brauchen Verifizierung, müssen übersetzt und legalisiert werden – aus Costa Rica, aus Europa, aus Amerika. Im Hintergrund laufen die Kinder, Katie sortiert Lektüren, ich sortiere Akten. Freude am Chaos, weil darin unser nächster Lebensabschnitt liegt.

Globale Wege, Visa-Optionen und bewusste Entscheidungen

Wenn du ins Ausland möchtest, gibt es viele Optionen: über Eigenkapital und regelmäßiges Einkommen, als Angestellter, durch Rentennachweise, oder mit ein wenig Kreativität über lokale Arbeitgeber. In Mexiko kannst du Visa bekommen, wenn du eine solide finanzielle Basis nachweist oder einen Job im Land findest. Manche Wege, wie das Studentenvisa, öffnen sich über andere Lebensabschnitte wie Studium. Unsere Erfahrung in Costa Rica zeigt: Die Geburt eines Kindes im Land kann Familien neue Türen öffnen. 🎒

Und dann gibt es noch den schnellen Weg über eine gekaufte ID – für ein paar Hundert Euro in einem Inselstaat. Aber: Diese Papiere sind selten so wirksam wie ein echter Pass oder eine Aufenthaltsgenehmigung eines großen Landes. Da möchtest du unabhängig sein, flexibel überall auftauchen können und nicht ständig erklären müssen, warum dieses eine Dokument plötzlich nicht reicht.

Kreativität ist beim globalen Aufstellen gefragt – und manchmal auch ein langer Atem. Wir stimmen alle Termine ab, feilen an den Unterlagen, hoffen auf den richtigen Tag, den richtigen Menschen, das perfekte Timing. Und wenn es am Konsulat doch nicht reicht, dann wenigstens ein kleiner Abstecher nach Whole Foods als Seelennahrung für die wartende Seele.

Freiheit im Alltag zwischen Reisen, Familie und Projekten

Während ich meine nächste Reise nach Amerika plane, dreht sich alles auch um unseren frisch geplanten Online-Kongress. Multitasking at its best! Ich finde mich zwischen Vorbereitungen, Terminplänen und dem ganz grundlegenden Gefühl von Vorfreude wieder. Es wird viel, die Tage sind voll – aber die Energie trägt, da jede Entscheidung dem Wunsch nach echter, weiter Freiheit dient. 🌍

Mal schnell nach Mexiko zum Konsulat, dann mit dem Wohnmobil in Spanien einen TÜV besorgen, zwischendurch die Firma in Costa Rica am Leben halten – ja, weltweite Freiheit bringt praktische Herausforderungen mit sich. Für so manches gibt es einfach keine Abkürzungen. Die Wartezeit an der Grenze oder der Prozess in der Zulassungsstelle lassen sich nicht outsourcen.

Da hilft nur: Durchatmen, hinschauen, Spaß finden im Organisieren, Knoten entwirren und Familie einbinden. Manchmal ist es die perfekte Mischung aus Abenteuer und Bürokratie – und wer hätte gedacht, dass beide Seiten am Ende so sehr bereichern können?

Warum manche Dinge Präsenz statt Outsourcing brauchen

Das Schöne an unserer Lebensweise: Egal, wie viel man automatisiert, organisiert, an andere abgibt – es bleibt immer etwas, das man nur selbst machen kann. Ein bisschen Kontrolle, viel Vertrauen und immer wieder Bewegung. Egal, ob du große Summen auf dem Konto hast oder nicht: Ein kluger Ansprechpartner bei der Bank oder beim Amt will dich persönlich kennenlernen. Kein Outsourcing der Seele! 🤝

Ich scherze manchmal: „Auch hundert Millionen helfen nicht, wenn du den Pass vorzeigen musst und der Officer dich trotzdem persönlich sehen will.“ Es gibt Dinge, die kann man nicht abkürzen. Manche lernen das früher, andere später – am Ende ist es einfach menschlich. Es braucht Integrität, Bereitschaft, und die Kunst, für seine Vision tatsächlich vor Ort zu stehen.

Wir können noch so viel delegieren, digital lösen – die wichtigen Dinge zeigen sich oft in den Momenten, in denen wir sichtbar und präsent sind.

Soulflow im System: weich bleiben in komplexen Prozessen

Soulflow lebt davon, dass du dich im Prozess nicht verlierst. Mein Soul-Hack: Bleib weich, auch wenn du schon zum fünften Mal denselben Antrag ausfüllst! Die Systeme sind komplex, manchmal unfassbar widersprüchlich, doch der Flow kommt oft genau dann zurück, wenn du dich daran erinnerst: „Ich bin hier, ich mach das für uns, ich bleibe im Kontakt mit mir!“

Und was dann auf Reisen und an Grenzen hilft: Nicht rebellisch „drauflos poltern“, sondern präsent sein, freundlich bleiben – und manchmal mit einer Prise Humor. Unsere Kinder dürfen sich frei entfalten, aber wenn es ums Check-In, Konsulat oder Polizei geht, ist Ordnung einfach praktisch. Einmal den Zopf ordentlich gemacht, ein Shirt weniger wild – und schon läuft es leichter. 😇

Genauso ist es mit Anzugtrage-Premieren: Ich hätte mir früher nie vorstellen können, im Anzug zu Gesprächen zu gehen, doch in manchen Momenten eröffnet es völlig neue Türen und spannende Begegnungen. Offen sein für Neues – nicht nur, weil es vielleicht verlangt wird, sondern, weil es auch ganz neue Seiten von uns selbst zeigt. Und ja, es kann auch richtig Spaß machen.

Bewusst auftreten, authentisch bleiben

Welche Dokumente, welches Outfit, wie viel Vorbereitung – all das ist immer eine Frage des Timings, des Respekts und des richtigen Flows. Egal, ob ich international reise oder einfach mal wieder als ganz normaler Familienvater auftrete: Bewusstheit ist der Schlüssel. Da sitzt sie, diese Soulflow-Energie, unscheinbar zwischen Passfotos, Krawatte ausprobieren und dem freudigen Durcheinander meiner Kids, die schon wieder ein neues Spiel am Pool entdeckt haben. 🏊‍♂️

Coaching gibt’s bei uns nicht nur für Business, sondern auch fürs Leben: Wie stelle ich mich wem, wann, wie vor, damit alles im Fluss bleibt? Welche Facetten meines Lebens teile ich gerade, und welche überlasse ich den Momenten, die mich wirklich sehen wollen? Authentisch sein, im Herzen bleiben, ohne aus den Augen zu verlieren, worum es mir eigentlich geht.

Wir halten unsere revolutionary Talks bewusst im Internet, nicht an der Grenzkontrolle – und das ist gut so. Vorbereitung ist alles, auch das richtige Auftreten, der freundliche Ton, ein Lächeln mehr. Das alles macht das Leben leichter, selbst dann, wenn’s offiziell wird.

Freiheit entsteht im Tun, nicht im Abtauchen

Natürlich hat das alles seinen Preis: Es ist Aufwand, es kostet Fokus, es ist oft ein Training in Beharrlichkeit und liebevoller Präsenz. Aber es zahlt sich aus. Die Welt öffnet sich für die, die bereit sind, sich selbst zu zeigen und bewusst zu handeln. Es ist eben nicht mit drei Klicks und null Aufwand erledigt, wie manche es sich vorstellen. 🌎

Ebenso wenig, wie wir im Keller einfach abtauchen – unser Weg ist einer des Vorausgehens, Ausprobierens, manchmal Scheiterns und immer wieder Lernens. Aus diesem Geist heraus ebnen wir die Wege, für uns, für unsere Kinder, für Katie – und irgendwann vielleicht auch für viele von euch. Wir gehen die Extra-Meile, damit der Weg für die Nächsten nicht mehr so steinig erscheint.

Freiheit ist kein Zufallsprodukt. Sie entsteht im Tun, im Dranbleiben, im Flexibel-Sein. Auch wenn ich nicht immer weiß, welche Überraschung die nächste Grenzstation bereithält, habe ich gelernt: Es wird immer leichter, je weniger ich erwarte und je mehr ich vertraue.

Im Fluss bleiben, während das Abenteuer weitergeht

Jetzt, wo eigentlich morgen schon die nächste Etappe beginnt, weiß ich: Es gibt immer neue Herausforderungen, aber auch unendlich viele Belohnungen im Flow des Lebens. Ich bin neugierig auf die neuen Hotels, Whole Foods wartet, vielleicht sogar ein Kinobesuch! Die Kids machen Faxen, Katie ist mitten in ihren eigenen Vorbereitungen, und alles atmet dieses Abenteuer. 🎬

Bleibt dran, lasst euch inspirieren – und bleibt wach für all die kleinen Momente im Alltag, die zeigen: Freiheit ist Veränderung, Bewegung, Entwicklung. Danke, dass ihr dabei seid, dass ihr Fragen stellt, euch einbringt, und dass wir diesen Weg gemeinsam gehen dürfen. Ich halte euch auf dem Laufenden, online, per Story, manchmal per Video – und immer wieder mit dieser kleinen Portion Extra-Soulflow, die hier vielleicht gerade Fröhlichkeit am Pool bedeutet.

Wer weiß, wohin der nächste Antrag mich führen wird – eines ist sicher: Im Fluss zu bleiben, bedeutet, sich dem Leben hinzugeben. Ready, steady, Flow!

Und: bewahre dir die Leichtigkeit.

Wer wie wir den Plan hat, wirklich etwas zu verändern, darf lernen, dass nicht alles planbar ist. Manches wartet an der nächsten Ecke – und mit offenem Herzen laufen wir eben manchmal auf Zehenspitzen durch neue Welten. Diese Reise teile ich mit dir, weil sie uns alle daran erinnert, dass echte Freiheit in den kleinen wie den großen Schritten steckt.

Mut zum Unbekannten – Freiheit wächst Schritt für Schritt

Es lohnt sich, immer mal wieder genauer hinzuschauen, was gerade gebraucht wird. Unsere Reise zu Aufenthaltsgenehmigungen, Visas und neuen Ländern beginnt und endet nicht mit Dokumenten, sondern mit dem Mut, ins Unbekannte zu treten. Ich freue mich, wenn du unseren Beitrag liest und dich inspirieren lässt – denn mit jeder bewussten Entscheidung wächst nicht nur unser Leben, sondern manchmal auch ein Stück Soulflow in deinem eigenen Alltag.

Bleib neugierig, und falls es dich anspricht: Klick gerne noch einmal in den Beitrag und begleite uns auf unserer Reise, Schritt für Schritt. Wünsche dir viele lichte Momente und ein bisschen Abenteuer für deinen Tag!

Love ❤️ and Sunshine ☀️
Chris Kattoll
– Papa der SundanceFamily –

👨‍👩‍👧‍👦 Familie mit 6 Kindern
😇 Zusammen auf Weltreise seit 25 Jahren
💰 Visionär Investor & Pionier
✨ Energy Transformation Mentor
💎 3k+ Klienten – Business Coach
✨Wirken seit fast 30 Jahren zusammen als Paar für die Heilung dieses Planeten
📺 Seit 2008 YouTube Original
🇨🇷 Seit 2010 Base in Costa Rica

_______________________

Alle aktuellen Links: 👉 https://linktr.ee/ChrisKattoll
Insta: 👉 https://www.Instagram.com/ChrisKattoll
Podcast: 👉 https://SoulflowAcademy.com/Podcast
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Möglichkeiten für Begleitung & Zusammenarbeit!
Wenn du tiefer einsteigen möchtest, gibt es zwei Wege, wie wir dich begleiten können:
👉 Kostenfreie Workshops & Trainings: https://SoulFlowAcademy.com/freebies
👉 Persönliche Zusammenarbeit, 1:1 oder in Gruppen: https://SoulfFowAcademy.com/angebote/mit-chris-und-katie-arbeiten
👉 Wissenszentrum: https://SoulFlowAcademy.com/product/wissenzentrum-zugang-zu-allen-interviews-und-workshops-der-soulflow-academy

Audio des Soultalks

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One Comment

  1. Chris Kattoll 8. Februar 2026 at 07:10 - Reply

    Wie erlebst du es, wenn du im Alltag spontan neue Wege einschlägst – findest du es eher aufregend oder herausfordernd? ✨
    Bin gespannt auf eure Erfahrungen!

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Familienleben ohne Grenzen: Hinter den Kulissen unserer internationalen Abenteuer

Heute, habe Katie und ich eine Entscheidung getroffen, die Wellen weit über diesen Poolrand hinausträgt: Ich fliege morgen nach Amerika.

Zusammen mit Katie haben wir es heute Morgen spontan beschlossen. Ihr kennt diese Momente, wenn der Flow im Leben plötzlich sagt: „Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt.“ Mein Bericht heute wird ganz anders – nicht voller Tipps, sondern offen, lebendig, mitten aus unserem Leben.

🧳 Was braucht es wirklich, um Freiheit nicht nur zu predigen, sondern zu leben? Welche Wege eröffnen sich, wenn die alten Setups nicht mehr bequem sind, sondern Flexibilität und Hin-und-Her-Gewandtsein gefragt sind?

Und es passt zu allem, was die letzten Tage und Wochen im Raum schwang: Freiheit bedeutet nicht, den perfekten Plan zu haben, sondern in sich immer den Mut zu spüren, von jetzt auf gleich neu zu wählen. Während Sophia keck am Wasser vorbeizischt und ich so halb auf den nächsten Pass aufpassen muss, formt sich mehr und mehr: Unsere Freiheit ist ein Zusammenspiel aus flexibler Strategie und pragmatischem Handanlegen. Irgendwo rascheln schon wieder Papiere, Luna bahnt sich ihren Weg. Leben in Motion, so liebe ich es!

Ein neuer Schritt auf unserem globalen Spielfeld

Diese neue Reise nach Amerika ist auch Auftakt zum nächsten Schritt auf unserem globalen Spielfeld. 🇺🇸 Ein weiteres Standbein in Mexiko entsteht – einfach mal eine neue Flagge in einen neuen Boden setzen! Der Stapel an Papieren vor mir heute, von finanziellen Nachweisen über amtliche Beglaubigungen bis hin zu Familienurkunden, hat wieder mal bewiesen: Freiheit ist kein Produkt von Zauberei, sondern von cleverer Vorbereitung und Durchhaltevermögen. Es braucht gar nicht immer riesige Summen: Vieles geht auch kleiner, kreativer, mit Kompromiss und gegenseitigem Support.

Ich gehe als Erster vor, beantrage alles für mich, damit die Kinder – die Kleinen und Katie als Ehefrau – mir folgen können. Für die erwachsenen Kinder prüfen wir noch mit dem Konsulat in Orlando, was deren Möglichkeiten sind. Gerade dort zeigt sich: Je breiter du in verschiedenen Ländern Beziehungen aufbaust, desto agiler wirst du. Das klingt nach Abenteurerleben, doch manchmal ist es schlicht Papierkram, Warten auf Rückmeldung und das Vertrauen, dass sich die Dinge fügen. Manchmal bringt ein einziger Termin auf dem Konsulat Bewegung ins gesamte Familiensystem – und manchmal eben auch die nächste Herausforderung.

Es gibt Tage, an denen fühlt sich alles leicht an, dann wieder hängst du stundenlang über Formular Nummer sieben-drei und bittest innerlich um einen gut gelaunten Beamten. 🗂️ Aber genau dieses Hineinwachsen in neue Spielregeln, das Erforschen von Wegen — darin liegt für mich Soulflow pur: Neues erwarten, erkennen, was alles möglich ist, wenn man offen bleibt.

Zwischen Bürokratie, Kreativität und Selbstwirksamkeit

Natürlich könnte man viele Wege ganz klassisch gehen, große Summen investieren, Organisationsprofis beauftragen — doch wir wollen rausfinden, wie es auch anders machbar ist, für uns und vielleicht irgendwann auch für euch. Für Aufenthaltsgenehmigungen gehen oft unvorstellbare Beträge über den Tisch. Ich habe Angebote gehört, da wird einem schwindlig: Zehntausend, fünfzehn- oder gar fünfzigtausend für eine Genehmigung, noch weit vor dem ersten Pass. 🤯 Unser Ziel: Die smarten Umwege finden, zwischen Vorstrecken und Zurückstecken, Beziehungen knüpfen, lernen, wie wir Dinge selbst regeln können.

Aktuell schaue ich immer wieder auf meinen Papierstapel und freue mich beinahe darüber, so deutsch-organisiert mit Büroklammern und farbcodierten Tabs zu hantieren – ein kleines Ritual, das mir Erdung schenkt. Nichts wird dem Zufall überlassen. Die Vorbesprechung mit Anwälten in Mexiko, das Einreichen beim Konsulat in Florida, alles läuft auf einer energetischen wie auch sehr weltlichen Ebene. Es ist eine Übung in Geduld – und Selbstwirksamkeit.

Die Dokumente brauchen Verifizierung, müssen übersetzt und legalisiert werden – aus Costa Rica, aus Europa, aus Amerika. Im Hintergrund laufen die Kinder, Katie sortiert Lektüren, ich sortiere Akten. Freude am Chaos, weil darin unser nächster Lebensabschnitt liegt.

Globale Wege, Visa-Optionen und bewusste Entscheidungen

Wenn du ins Ausland möchtest, gibt es viele Optionen: über Eigenkapital und regelmäßiges Einkommen, als Angestellter, durch Rentennachweise, oder mit ein wenig Kreativität über lokale Arbeitgeber. In Mexiko kannst du Visa bekommen, wenn du eine solide finanzielle Basis nachweist oder einen Job im Land findest. Manche Wege, wie das Studentenvisa, öffnen sich über andere Lebensabschnitte wie Studium. Unsere Erfahrung in Costa Rica zeigt: Die Geburt eines Kindes im Land kann Familien neue Türen öffnen. 🎒

Und dann gibt es noch den schnellen Weg über eine gekaufte ID – für ein paar Hundert Euro in einem Inselstaat. Aber: Diese Papiere sind selten so wirksam wie ein echter Pass oder eine Aufenthaltsgenehmigung eines großen Landes. Da möchtest du unabhängig sein, flexibel überall auftauchen können und nicht ständig erklären müssen, warum dieses eine Dokument plötzlich nicht reicht.

Kreativität ist beim globalen Aufstellen gefragt – und manchmal auch ein langer Atem. Wir stimmen alle Termine ab, feilen an den Unterlagen, hoffen auf den richtigen Tag, den richtigen Menschen, das perfekte Timing. Und wenn es am Konsulat doch nicht reicht, dann wenigstens ein kleiner Abstecher nach Whole Foods als Seelennahrung für die wartende Seele.

Freiheit im Alltag zwischen Reisen, Familie und Projekten

Während ich meine nächste Reise nach Amerika plane, dreht sich alles auch um unseren frisch geplanten Online-Kongress. Multitasking at its best! Ich finde mich zwischen Vorbereitungen, Terminplänen und dem ganz grundlegenden Gefühl von Vorfreude wieder. Es wird viel, die Tage sind voll – aber die Energie trägt, da jede Entscheidung dem Wunsch nach echter, weiter Freiheit dient. 🌍

Mal schnell nach Mexiko zum Konsulat, dann mit dem Wohnmobil in Spanien einen TÜV besorgen, zwischendurch die Firma in Costa Rica am Leben halten – ja, weltweite Freiheit bringt praktische Herausforderungen mit sich. Für so manches gibt es einfach keine Abkürzungen. Die Wartezeit an der Grenze oder der Prozess in der Zulassungsstelle lassen sich nicht outsourcen.

Da hilft nur: Durchatmen, hinschauen, Spaß finden im Organisieren, Knoten entwirren und Familie einbinden. Manchmal ist es die perfekte Mischung aus Abenteuer und Bürokratie – und wer hätte gedacht, dass beide Seiten am Ende so sehr bereichern können?

Warum manche Dinge Präsenz statt Outsourcing brauchen

Das Schöne an unserer Lebensweise: Egal, wie viel man automatisiert, organisiert, an andere abgibt – es bleibt immer etwas, das man nur selbst machen kann. Ein bisschen Kontrolle, viel Vertrauen und immer wieder Bewegung. Egal, ob du große Summen auf dem Konto hast oder nicht: Ein kluger Ansprechpartner bei der Bank oder beim Amt will dich persönlich kennenlernen. Kein Outsourcing der Seele! 🤝

Ich scherze manchmal: „Auch hundert Millionen helfen nicht, wenn du den Pass vorzeigen musst und der Officer dich trotzdem persönlich sehen will.“ Es gibt Dinge, die kann man nicht abkürzen. Manche lernen das früher, andere später – am Ende ist es einfach menschlich. Es braucht Integrität, Bereitschaft, und die Kunst, für seine Vision tatsächlich vor Ort zu stehen.

Wir können noch so viel delegieren, digital lösen – die wichtigen Dinge zeigen sich oft in den Momenten, in denen wir sichtbar und präsent sind.

Soulflow im System: weich bleiben in komplexen Prozessen

Soulflow lebt davon, dass du dich im Prozess nicht verlierst. Mein Soul-Hack: Bleib weich, auch wenn du schon zum fünften Mal denselben Antrag ausfüllst! Die Systeme sind komplex, manchmal unfassbar widersprüchlich, doch der Flow kommt oft genau dann zurück, wenn du dich daran erinnerst: „Ich bin hier, ich mach das für uns, ich bleibe im Kontakt mit mir!“

Und was dann auf Reisen und an Grenzen hilft: Nicht rebellisch „drauflos poltern“, sondern präsent sein, freundlich bleiben – und manchmal mit einer Prise Humor. Unsere Kinder dürfen sich frei entfalten, aber wenn es ums Check-In, Konsulat oder Polizei geht, ist Ordnung einfach praktisch. Einmal den Zopf ordentlich gemacht, ein Shirt weniger wild – und schon läuft es leichter. 😇

Genauso ist es mit Anzugtrage-Premieren: Ich hätte mir früher nie vorstellen können, im Anzug zu Gesprächen zu gehen, doch in manchen Momenten eröffnet es völlig neue Türen und spannende Begegnungen. Offen sein für Neues – nicht nur, weil es vielleicht verlangt wird, sondern, weil es auch ganz neue Seiten von uns selbst zeigt. Und ja, es kann auch richtig Spaß machen.

Bewusst auftreten, authentisch bleiben

Welche Dokumente, welches Outfit, wie viel Vorbereitung – all das ist immer eine Frage des Timings, des Respekts und des richtigen Flows. Egal, ob ich international reise oder einfach mal wieder als ganz normaler Familienvater auftrete: Bewusstheit ist der Schlüssel. Da sitzt sie, diese Soulflow-Energie, unscheinbar zwischen Passfotos, Krawatte ausprobieren und dem freudigen Durcheinander meiner Kids, die schon wieder ein neues Spiel am Pool entdeckt haben. 🏊‍♂️

Coaching gibt’s bei uns nicht nur für Business, sondern auch fürs Leben: Wie stelle ich mich wem, wann, wie vor, damit alles im Fluss bleibt? Welche Facetten meines Lebens teile ich gerade, und welche überlasse ich den Momenten, die mich wirklich sehen wollen? Authentisch sein, im Herzen bleiben, ohne aus den Augen zu verlieren, worum es mir eigentlich geht.

Wir halten unsere revolutionary Talks bewusst im Internet, nicht an der Grenzkontrolle – und das ist gut so. Vorbereitung ist alles, auch das richtige Auftreten, der freundliche Ton, ein Lächeln mehr. Das alles macht das Leben leichter, selbst dann, wenn’s offiziell wird.

Freiheit entsteht im Tun, nicht im Abtauchen

Natürlich hat das alles seinen Preis: Es ist Aufwand, es kostet Fokus, es ist oft ein Training in Beharrlichkeit und liebevoller Präsenz. Aber es zahlt sich aus. Die Welt öffnet sich für die, die bereit sind, sich selbst zu zeigen und bewusst zu handeln. Es ist eben nicht mit drei Klicks und null Aufwand erledigt, wie manche es sich vorstellen. 🌎

Ebenso wenig, wie wir im Keller einfach abtauchen – unser Weg ist einer des Vorausgehens, Ausprobierens, manchmal Scheiterns und immer wieder Lernens. Aus diesem Geist heraus ebnen wir die Wege, für uns, für unsere Kinder, für Katie – und irgendwann vielleicht auch für viele von euch. Wir gehen die Extra-Meile, damit der Weg für die Nächsten nicht mehr so steinig erscheint.

Freiheit ist kein Zufallsprodukt. Sie entsteht im Tun, im Dranbleiben, im Flexibel-Sein. Auch wenn ich nicht immer weiß, welche Überraschung die nächste Grenzstation bereithält, habe ich gelernt: Es wird immer leichter, je weniger ich erwarte und je mehr ich vertraue.

Im Fluss bleiben, während das Abenteuer weitergeht

Jetzt, wo eigentlich morgen schon die nächste Etappe beginnt, weiß ich: Es gibt immer neue Herausforderungen, aber auch unendlich viele Belohnungen im Flow des Lebens. Ich bin neugierig auf die neuen Hotels, Whole Foods wartet, vielleicht sogar ein Kinobesuch! Die Kids machen Faxen, Katie ist mitten in ihren eigenen Vorbereitungen, und alles atmet dieses Abenteuer. 🎬

Bleibt dran, lasst euch inspirieren – und bleibt wach für all die kleinen Momente im Alltag, die zeigen: Freiheit ist Veränderung, Bewegung, Entwicklung. Danke, dass ihr dabei seid, dass ihr Fragen stellt, euch einbringt, und dass wir diesen Weg gemeinsam gehen dürfen. Ich halte euch auf dem Laufenden, online, per Story, manchmal per Video – und immer wieder mit dieser kleinen Portion Extra-Soulflow, die hier vielleicht gerade Fröhlichkeit am Pool bedeutet.

Wer weiß, wohin der nächste Antrag mich führen wird – eines ist sicher: Im Fluss zu bleiben, bedeutet, sich dem Leben hinzugeben. Ready, steady, Flow!

Und: bewahre dir die Leichtigkeit.

Wer wie wir den Plan hat, wirklich etwas zu verändern, darf lernen, dass nicht alles planbar ist. Manches wartet an der nächsten Ecke – und mit offenem Herzen laufen wir eben manchmal auf Zehenspitzen durch neue Welten. Diese Reise teile ich mit dir, weil sie uns alle daran erinnert, dass echte Freiheit in den kleinen wie den großen Schritten steckt.

Mut zum Unbekannten – Freiheit wächst Schritt für Schritt

Es lohnt sich, immer mal wieder genauer hinzuschauen, was gerade gebraucht wird. Unsere Reise zu Aufenthaltsgenehmigungen, Visas und neuen Ländern beginnt und endet nicht mit Dokumenten, sondern mit dem Mut, ins Unbekannte zu treten. Ich freue mich, wenn du unseren Beitrag liest und dich inspirieren lässt – denn mit jeder bewussten Entscheidung wächst nicht nur unser Leben, sondern manchmal auch ein Stück Soulflow in deinem eigenen Alltag.

Bleib neugierig, und falls es dich anspricht: Klick gerne noch einmal in den Beitrag und begleite uns auf unserer Reise, Schritt für Schritt. Wünsche dir viele lichte Momente und ein bisschen Abenteuer für deinen Tag!

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Chris Kattoll
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One Comment

  1. Chris Kattoll 8. Februar 2026 at 07:10 - Reply

    Wie erlebst du es, wenn du im Alltag spontan neue Wege einschlägst – findest du es eher aufregend oder herausfordernd? ✨
    Bin gespannt auf eure Erfahrungen!

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