Unser Traumhaus in Costa Rica: Die 3 wichtigsten Schritte
Dieses Haus hier an der reichen Küste Costa Ricas ist kein Immobilienprojekt. Es ist kein Statussymbol. Es ist kein „wir haben es geschafft“-Denkmal. Es ist eine gelebte Geschichte. Stein für Stein. Schritt für Schritt. Mit sechs Kindern, einem Straßenhund namens Lucky, Katzen, die durch das Tropenbad schleichen, und einer Vision, die größer war als jeder Kontostand. Dieses Haus ist das Ergebnis von innerer Klarheit, mutiger Bewegung und radikaler Eigenverantwortung. Und genau darum geht es heute. Nicht um Costa Rica. Sondern um die drei Schritte, mit denen Träume real werden – egal wo du gerade stehst.
Wir sind 2010 hierhergekommen. Nach über fünfzehn Jahren Weltreisen. Vorher immer mit einem inneren Rückfahrschein: Deutschland, England, irgendein „Zurück“. Diesmal nicht. Diesmal war alles anders. Wir haben in England wirklich alles losgelassen. Wohnung. Sicherheiten. Struktur. Wir hatten drei kleine Kinder, das vierte unterwegs, und ein Gefühl, das lauter war als jede Angst. Kein Plan B. Kein doppelter Boden. Nur dieses klare innere Wissen: Das ist unser Weg.
Wir sind mit etwa fünfhundert Euro hier angekommen. Mit Schulden im Gepäck. Ohne Einkommen, das diesen Namen verdient hätte. YouTube war damals Spielplatz, nicht Geschäftsmodell. Gesundheitscoaching über Skype – ja, Skype – brachte ein paar hundert im Monat. Nicht tragend. Nicht stabil. Und trotzdem: In dem Moment, in dem wir diesen Schritt gegangen sind, hat sich etwas gedreht. Nicht über Nacht. Aber stetig. Es ging aufwärts. Weil wir nicht mehr gegen uns gelebt haben.
Jahre später kam die nächste Schwelle: dieses Grundstück. Wieder kein „perfekter Zeitpunkt“. Wieder kein Sicherheitsnetz. Wieder dieses innere Nicken. Wir konnten anzahlen – mehr nicht. Und haben uns hineingelegt. So wie zuvor. Und wieder entstand der Weg erst beim Gehen. Abkürzungen tauchten auf. Menschen kamen. Lösungen zeigten sich. Nicht, weil wir cleverer waren, sondern weil wir in Bewegung geblieben sind.
Und daraus sind diese drei Schritte entstanden. Nicht theoretisch. Sondern gelebt.
Schritt 1: Träume kompromisslos – aber wahrhaftig
Der erste Schritt ist nicht Planung. Nicht Strategie. Nicht Budget. Der erste Schritt ist Träumen aus der Seele. Nicht aus Flucht. Nicht aus Mangel. Nicht aus „ich will hier raus“. Sondern aus dem Gefühl von Weite. Von Schönheit. Von Gold, Diamanten, Wärme, Leichtigkeit. Träumen, als wäre es selbstverständlich, dass dir das zusteht. Nicht als Fantasie, sondern als innere Ausrichtung.
Als wir hier saßen und von einem Haus geträumt haben, ging es nicht um Quadratmeter. Es ging um Gefühl. Um Licht. Um Natur. Um fließende Formen. Um Duschen unter freiem Himmel. Um Räume, die atmen. Und ja, ich habe zuerst von einem riesigen Kuppelhaus geträumt. Architektenpläne. Große Vision. Und dann kam die Realität. Materiallogistik im Bergdschungel. Kosten, die jenseits von allem lagen, was stimmig war. Und genau hier passiert etwas Entscheidendes: Anpassen heißt nicht aufgeben. Es heißt, der Essenz treu zu bleiben und die Form zu verändern.
Der Traum war nie das Kuppelhaus. Der Traum war Freiheit, Schönheit, Naturverbundenheit. Also haben wir adjustiert. Eine einfache Grundstruktur. Rechteckig. Rohbau-tauglich. Und dann: Kurven. Flusssteine. Details. Liebe. Das Ergebnis siehst du heute. Nicht perfekt im architektonischen Sinn, aber vollkommen im energetischen.
Wenn du träumst, dann träum nicht klein, um dich zu schützen. Träum groß, um dich zu erinnern. Und erlaube dir, unterwegs die Form zu verändern, ohne die Seele des Traums zu verlieren.
Schritt 2: Geh kleine, beseelte Schritte – auch ohne Ressourcen
Der zweite Schritt ist Bewegung. Nicht heroisch. Nicht spektakulär. Sondern konsequent. Kleine Schritte. Babyschritte. Schritte ohne Garantie. Ohne vollständiges Wissen. Ohne fertigen Plan. Wir hatten so oft keine Ahnung, wie es weitergeht. Aber wir sind gegangen. Einen Schritt nach dem anderen. Vorwärts stolpern. Hilfe annehmen. Umwege gehen. Zeichen lesen.
Als wir das Grundstück gekauft haben, wussten wir nicht, wie wir es abbezahlen. Und doch ist es passiert. Als wir mit dem Bau begonnen haben, hatten wir keinen Masterplan für jedes Detail. Wir haben gebaut, wenn Mittel da waren. Pausen gemacht, wenn sie nicht da waren. Weiter verfeinert. Weiter verschönert. Über Jahre. Ohne Bank. Ohne Druck von außen. Ohne Deadline, die uns von innen abgeschnitten hätte.
Das Universum – nenn es Gott, Leben, Feld – reagiert nicht auf Perfektion. Es reagiert auf Kohärenz. Auf die Übereinstimmung zwischen dem, was du fühlst, und dem, was du tust. Wenn diese beiden in Einklang sind, entsteht Unterstützung. Manchmal durch Menschen. Manchmal durch neue Möglichkeiten. Manchmal durch eine Abkürzung, die du vorher nicht sehen konntest.
Viele Menschen warten auf Sicherheit, bevor sie gehen. Aber Sicherheit entsteht oft nach dem Schritt, nicht davor. Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst. Mut ist Bewegung trotz Angst. Und auf der anderen Seite dieser Angst wartet fast immer eine helfende Hand.
Schritt 3: Geh deinen eigenen Weg – kompromisslos und beweglich
Der dritte Schritt ist vielleicht der wichtigste: Mach dein eigenes Spiel. Du musst nicht so leben, wie „man“ lebt. Du musst kein Business aufbauen, das dich ausbrennt, nur weil alle sagen, so geht Erfolg. Du musst deine Kinder nicht in Systeme pressen, die sich für euch falsch anfühlen. Du musst keinen Beruf weiterführen, nur weil du ihn gelernt hast. Du musst keine Begrenzungen übernehmen, die aus der Geschichte anderer stammen.
Wir haben unseren Weg immer jenseits der Norm gebaut. Weltreisen mit Kindern. Lernen außerhalb von Schulen. Arbeiten jenseits klassischer Karrieren. Leben ohne feste Base – und dann doch einen Ort erschaffen, der ganz uns gehört. Dieses Haus ist unser einziger Platz auf der Welt, an dem alles genauso ist, wie wir es wollen. Jeder Stein. Jede Perspektive. Und genau deshalb fühlt es sich so rund an.
Und trotzdem klammern wir nicht. Vielleicht verkaufen wir es. Vielleicht behalten wir es. Beides ist okay. Freiheit heißt auch, nicht an eigenen Träumen festzukleben. Costa Rica ist nicht immer paradiesisch. Europa ist nicht immer kalt. Wir lieben den Wechsel. Die Jahreszeiten. Die Bewegung. Und dieses Haus darf Teil davon sein – nicht Käfig, sondern Ressource.
Deinen eigenen Weg zu gehen heißt nicht, stur zu sein. Es heißt, dir treu zu bleiben und gleichzeitig beweglich. Offen für Feedback. Offen für Veränderung. Aber klar in deiner inneren Ausrichtung. Das ist die Balance, die trägt.
Wenn ich heute hier sitze, nach fünfundzwanzig Jahren Weltreisen, dann sehe ich nicht nur ein Haus. Ich sehe eine gelebte Erinnerung daran, dass aus dem Nichts etwas Wunderschönes entstehen kann. Dass Herkunft, Umstände, Vergangenheit keine festen Grenzen sind. Dass du alles, was du brauchst, bereits in dir trägst. Und dass Träume dann real werden, wenn sie aus der Tiefe kommen und durch Handlung geerdet werden.
Die Moral dieser Geschichte ist einfach und tief zugleich: Träum groß. Geh kleine Schritte. Und mach dein eigenes Spiel. Lass dir nicht reinreden, wer du sein sollst. Lass dir nicht einreden, was möglich ist. Erinnere dich an die Momente in deinem Leben, in denen du genau so gehandelt hast – und es funktioniert hat. Sie sind der Beweis, dass du es kannst.
Dieses Haus ist nur ein Symbol. Der eigentliche Traum ist das Leben dahinter. Und der beginnt nicht in Costa Rica. Er beginnt in dem Moment, in dem du dich wieder mit deiner Seele verbindest und ihr erlaubst, den Kurs zu bestimmen.
Und wer weiß – vielleicht erzählst du eines Tages deine eigene Geschichte. Stein für Stein. Schritt für Schritt. 🌿
Love ❤️ and Sunshine ☀️
Chris Kattoll
– Papa der SundanceFamily –
👨👩👧👦 Familie mit 6 Kindern
😇 Zusammen auf Weltreise seit 25 Jahren
💰 Visionär Investor & Pionier
✨ Energy Transformation Mentor
💎 3k+ Klienten – Business Coach
✨Wirken seit fast 30 Jahren zusammen als Paar für die Heilung dieses Planeten
📺 Seit 2008 YouTube Original
🇨🇷 Seit 2010 Base in Costa Rica
_______________________
Alle aktuellen Links: 👉 https://linktr.ee/ChrisKattoll
Insta: 👉 https://www.Instagram.com/ChrisKattoll
Podcast: 👉 https://SoulflowAcademy.com/Podcast
_______________________
Möglichkeiten für Begleitung & Zusammenarbeit!
Wenn du tiefer einsteigen möchtest, gibt es zwei Wege, wie wir dich begleiten können:
👉 Kostenfreie Workshops & Trainings https://soulflowacademy.com/freebies
👉 Persönliche Zusammenarbeit, 1:1 oder in Gruppen https://soulflowacademy.com/angebote/mit-chris-und-katie-arbeiten
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Unser Traumhaus in Costa Rica: Die 3 wichtigsten Schritte
Dieses Haus hier an der reichen Küste Costa Ricas ist kein Immobilienprojekt. Es ist kein Statussymbol. Es ist kein „wir haben es geschafft“-Denkmal. Es ist eine gelebte Geschichte. Stein für Stein. Schritt für Schritt. Mit sechs Kindern, einem Straßenhund namens Lucky, Katzen, die durch das Tropenbad schleichen, und einer Vision, die größer war als jeder Kontostand. Dieses Haus ist das Ergebnis von innerer Klarheit, mutiger Bewegung und radikaler Eigenverantwortung. Und genau darum geht es heute. Nicht um Costa Rica. Sondern um die drei Schritte, mit denen Träume real werden – egal wo du gerade stehst.
Wir sind 2010 hierhergekommen. Nach über fünfzehn Jahren Weltreisen. Vorher immer mit einem inneren Rückfahrschein: Deutschland, England, irgendein „Zurück“. Diesmal nicht. Diesmal war alles anders. Wir haben in England wirklich alles losgelassen. Wohnung. Sicherheiten. Struktur. Wir hatten drei kleine Kinder, das vierte unterwegs, und ein Gefühl, das lauter war als jede Angst. Kein Plan B. Kein doppelter Boden. Nur dieses klare innere Wissen: Das ist unser Weg.
Wir sind mit etwa fünfhundert Euro hier angekommen. Mit Schulden im Gepäck. Ohne Einkommen, das diesen Namen verdient hätte. YouTube war damals Spielplatz, nicht Geschäftsmodell. Gesundheitscoaching über Skype – ja, Skype – brachte ein paar hundert im Monat. Nicht tragend. Nicht stabil. Und trotzdem: In dem Moment, in dem wir diesen Schritt gegangen sind, hat sich etwas gedreht. Nicht über Nacht. Aber stetig. Es ging aufwärts. Weil wir nicht mehr gegen uns gelebt haben.
Jahre später kam die nächste Schwelle: dieses Grundstück. Wieder kein „perfekter Zeitpunkt“. Wieder kein Sicherheitsnetz. Wieder dieses innere Nicken. Wir konnten anzahlen – mehr nicht. Und haben uns hineingelegt. So wie zuvor. Und wieder entstand der Weg erst beim Gehen. Abkürzungen tauchten auf. Menschen kamen. Lösungen zeigten sich. Nicht, weil wir cleverer waren, sondern weil wir in Bewegung geblieben sind.
Und daraus sind diese drei Schritte entstanden. Nicht theoretisch. Sondern gelebt.
Schritt 1: Träume kompromisslos – aber wahrhaftig
Der erste Schritt ist nicht Planung. Nicht Strategie. Nicht Budget. Der erste Schritt ist Träumen aus der Seele. Nicht aus Flucht. Nicht aus Mangel. Nicht aus „ich will hier raus“. Sondern aus dem Gefühl von Weite. Von Schönheit. Von Gold, Diamanten, Wärme, Leichtigkeit. Träumen, als wäre es selbstverständlich, dass dir das zusteht. Nicht als Fantasie, sondern als innere Ausrichtung.
Als wir hier saßen und von einem Haus geträumt haben, ging es nicht um Quadratmeter. Es ging um Gefühl. Um Licht. Um Natur. Um fließende Formen. Um Duschen unter freiem Himmel. Um Räume, die atmen. Und ja, ich habe zuerst von einem riesigen Kuppelhaus geträumt. Architektenpläne. Große Vision. Und dann kam die Realität. Materiallogistik im Bergdschungel. Kosten, die jenseits von allem lagen, was stimmig war. Und genau hier passiert etwas Entscheidendes: Anpassen heißt nicht aufgeben. Es heißt, der Essenz treu zu bleiben und die Form zu verändern.
Der Traum war nie das Kuppelhaus. Der Traum war Freiheit, Schönheit, Naturverbundenheit. Also haben wir adjustiert. Eine einfache Grundstruktur. Rechteckig. Rohbau-tauglich. Und dann: Kurven. Flusssteine. Details. Liebe. Das Ergebnis siehst du heute. Nicht perfekt im architektonischen Sinn, aber vollkommen im energetischen.
Wenn du träumst, dann träum nicht klein, um dich zu schützen. Träum groß, um dich zu erinnern. Und erlaube dir, unterwegs die Form zu verändern, ohne die Seele des Traums zu verlieren.
Schritt 2: Geh kleine, beseelte Schritte – auch ohne Ressourcen
Der zweite Schritt ist Bewegung. Nicht heroisch. Nicht spektakulär. Sondern konsequent. Kleine Schritte. Babyschritte. Schritte ohne Garantie. Ohne vollständiges Wissen. Ohne fertigen Plan. Wir hatten so oft keine Ahnung, wie es weitergeht. Aber wir sind gegangen. Einen Schritt nach dem anderen. Vorwärts stolpern. Hilfe annehmen. Umwege gehen. Zeichen lesen.
Als wir das Grundstück gekauft haben, wussten wir nicht, wie wir es abbezahlen. Und doch ist es passiert. Als wir mit dem Bau begonnen haben, hatten wir keinen Masterplan für jedes Detail. Wir haben gebaut, wenn Mittel da waren. Pausen gemacht, wenn sie nicht da waren. Weiter verfeinert. Weiter verschönert. Über Jahre. Ohne Bank. Ohne Druck von außen. Ohne Deadline, die uns von innen abgeschnitten hätte.
Das Universum – nenn es Gott, Leben, Feld – reagiert nicht auf Perfektion. Es reagiert auf Kohärenz. Auf die Übereinstimmung zwischen dem, was du fühlst, und dem, was du tust. Wenn diese beiden in Einklang sind, entsteht Unterstützung. Manchmal durch Menschen. Manchmal durch neue Möglichkeiten. Manchmal durch eine Abkürzung, die du vorher nicht sehen konntest.
Viele Menschen warten auf Sicherheit, bevor sie gehen. Aber Sicherheit entsteht oft nach dem Schritt, nicht davor. Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst. Mut ist Bewegung trotz Angst. Und auf der anderen Seite dieser Angst wartet fast immer eine helfende Hand.
Schritt 3: Geh deinen eigenen Weg – kompromisslos und beweglich
Der dritte Schritt ist vielleicht der wichtigste: Mach dein eigenes Spiel. Du musst nicht so leben, wie „man“ lebt. Du musst kein Business aufbauen, das dich ausbrennt, nur weil alle sagen, so geht Erfolg. Du musst deine Kinder nicht in Systeme pressen, die sich für euch falsch anfühlen. Du musst keinen Beruf weiterführen, nur weil du ihn gelernt hast. Du musst keine Begrenzungen übernehmen, die aus der Geschichte anderer stammen.
Wir haben unseren Weg immer jenseits der Norm gebaut. Weltreisen mit Kindern. Lernen außerhalb von Schulen. Arbeiten jenseits klassischer Karrieren. Leben ohne feste Base – und dann doch einen Ort erschaffen, der ganz uns gehört. Dieses Haus ist unser einziger Platz auf der Welt, an dem alles genauso ist, wie wir es wollen. Jeder Stein. Jede Perspektive. Und genau deshalb fühlt es sich so rund an.
Und trotzdem klammern wir nicht. Vielleicht verkaufen wir es. Vielleicht behalten wir es. Beides ist okay. Freiheit heißt auch, nicht an eigenen Träumen festzukleben. Costa Rica ist nicht immer paradiesisch. Europa ist nicht immer kalt. Wir lieben den Wechsel. Die Jahreszeiten. Die Bewegung. Und dieses Haus darf Teil davon sein – nicht Käfig, sondern Ressource.
Deinen eigenen Weg zu gehen heißt nicht, stur zu sein. Es heißt, dir treu zu bleiben und gleichzeitig beweglich. Offen für Feedback. Offen für Veränderung. Aber klar in deiner inneren Ausrichtung. Das ist die Balance, die trägt.
Wenn ich heute hier sitze, nach fünfundzwanzig Jahren Weltreisen, dann sehe ich nicht nur ein Haus. Ich sehe eine gelebte Erinnerung daran, dass aus dem Nichts etwas Wunderschönes entstehen kann. Dass Herkunft, Umstände, Vergangenheit keine festen Grenzen sind. Dass du alles, was du brauchst, bereits in dir trägst. Und dass Träume dann real werden, wenn sie aus der Tiefe kommen und durch Handlung geerdet werden.
Die Moral dieser Geschichte ist einfach und tief zugleich: Träum groß. Geh kleine Schritte. Und mach dein eigenes Spiel. Lass dir nicht reinreden, wer du sein sollst. Lass dir nicht einreden, was möglich ist. Erinnere dich an die Momente in deinem Leben, in denen du genau so gehandelt hast – und es funktioniert hat. Sie sind der Beweis, dass du es kannst.
Dieses Haus ist nur ein Symbol. Der eigentliche Traum ist das Leben dahinter. Und der beginnt nicht in Costa Rica. Er beginnt in dem Moment, in dem du dich wieder mit deiner Seele verbindest und ihr erlaubst, den Kurs zu bestimmen.
Und wer weiß – vielleicht erzählst du eines Tages deine eigene Geschichte. Stein für Stein. Schritt für Schritt. 🌿
Love ❤️ and Sunshine ☀️
Chris Kattoll
– Papa der SundanceFamily –
👨👩👧👦 Familie mit 6 Kindern
😇 Zusammen auf Weltreise seit 25 Jahren
💰 Visionär Investor & Pionier
✨ Energy Transformation Mentor
💎 3k+ Klienten – Business Coach
✨Wirken seit fast 30 Jahren zusammen als Paar für die Heilung dieses Planeten
📺 Seit 2008 YouTube Original
🇨🇷 Seit 2010 Base in Costa Rica
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Möglichkeiten für Begleitung & Zusammenarbeit!
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23 Kommentare
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Guten Morgen Chris, dein Beitrag heute Morgen trifft dermaßen ins Schwarze, dass ich dir davon erzählen muss. Ich habe vor wenigen Wochen mein Haus verkauft und sitze nun auf den wenigen Möbeln, die ich noch diese Woche einlagern werde. Ich habe meinen Job, der mir alles abverlangt hat aufgegeben. Bin in der glücklichen Lage, finanziell nun abgesichert zu sein, um mein Leben neu zu formen. Und ich habe keine Ahnung, wie dies aussehen wird. Das einzige was ich weiß, ist, dass ich gerne in der Nähe des Meeres leben möchte. Es ist das Wasser und die Weite, die meine Seele zur Ruhe bringen. Ich finde es gar nicht so einfach, die Stimme der Seele zu hören, denn sie ist überdeckt durch Erwartung, die ich ein Leben lang versucht habe, zu erfüllen. Zum Kern meiner Seele durchzudringen, finde ich den schwierigsten Aspekt. Dein Beitrag heute Morgen hat mir Mut gemacht, dem zu folgen, was ich die ganze Zeit leise in mir spüre, einfach loszugehen ohne Plan, ohne konkretes Ziel und darauf zu vertrauen, dass sich alles finden wird. Meine Freunde halten mich für verrückt, für leichtsinnig, für mutig, und es ist keiner dabei, der sagt „mach mal“. Sich davon nicht beirren zu lassen, ist manchmal gar nicht so einfach aber ich traue mich und ich möchte dir an dieser Stelle „Danke“ sagen für die Inspiration und den Mut, den du mit deinen Beiträgen machst. Vielleicht lernen wir uns irgendwann mal persönlich kennen, das würde mich sehr freuen. Ab Februar bin ich ja auf Reisen. Costa Rica ist auch eines meiner Ziele. Aktuell folge ich dir in der Masterclass und versuche nun die ersten Schritte in die finanzielle Freiheit zu gehen.
Liebe Grüße noch aus dem grauen und kalten Deuschland.
Stefanie -
Danke!
-
Oh ja, sehr gerne…das sind ja wunderschöne Aufnahmen, was für ein Traumdomizil❤️
-
oh ja klasse :-) wunder-voll finde ich ja klasse wie ihr das macht – das ist einfach inspirierend :-) was möglich ist, herzliche Grüße
-
oh ja klasse :-) wunder-voll finde ich ja klasse wie ihr das macht – das ist einfach inspirierend :-) was möglich ist, herzliche Grüße
jetzt stimmts war noch die vorherige E-Mail Adresse von Katharina in den Feldern – sorry -
Lieber Chris,
sehr beeindruckend, was ihr da alles geschaffen habt. Und danke auch für diene wundervollen Worte.
Herzensgrüße Angela -
Hallo Chris,
ein wunderschönes Haus! Gerne eine Room-Tour!
Du hast es auf den Nenner gebracht: Sich mit der Seele verbinden und ihr erlauben, den Kurs zu bestimmen!
Liebe Grüße
Heidi -
Herzlichen Dank für den Einblick in euer wunderschönes Domizil und, dass du uns mit auf deine Reise nimmst.
Ich würde mich auf weitere Eindrücke freuen.
Eva -
Ein wunderschönes Haus! Und gerne würde ich eine Room-Tour sehen.
In welcher Gegend von Costa Rica wohnt Ihr?












Magst du gerne eine Room-Tour von unserem Haus in Costa Rica?
Ja, bitte, da ich ein neugieriger Mensch bin.
Renate
Sehr gerne, liebe Larissa! Die Rundtour ist schon da. Wir haben gerade den Blog live geschalten
Guten Morgen Chris, dein Beitrag heute Morgen trifft dermaßen ins Schwarze, dass ich dir davon erzählen muss. Ich habe vor wenigen Wochen mein Haus verkauft und sitze nun auf den wenigen Möbeln, die ich noch diese Woche einlagern werde. Ich habe meinen Job, der mir alles abverlangt hat aufgegeben. Bin in der glücklichen Lage, finanziell nun abgesichert zu sein, um mein Leben neu zu formen. Und ich habe keine Ahnung, wie dies aussehen wird. Das einzige was ich weiß, ist, dass ich gerne in der Nähe des Meeres leben möchte. Es ist das Wasser und die Weite, die meine Seele zur Ruhe bringen. Ich finde es gar nicht so einfach, die Stimme der Seele zu hören, denn sie ist überdeckt durch Erwartung, die ich ein Leben lang versucht habe, zu erfüllen. Zum Kern meiner Seele durchzudringen, finde ich den schwierigsten Aspekt. Dein Beitrag heute Morgen hat mir Mut gemacht, dem zu folgen, was ich die ganze Zeit leise in mir spüre, einfach loszugehen ohne Plan, ohne konkretes Ziel und darauf zu vertrauen, dass sich alles finden wird. Meine Freunde halten mich für verrückt, für leichtsinnig, für mutig, und es ist keiner dabei, der sagt „mach mal“. Sich davon nicht beirren zu lassen, ist manchmal gar nicht so einfach aber ich traue mich und ich möchte dir an dieser Stelle „Danke“ sagen für die Inspiration und den Mut, den du mit deinen Beiträgen machst. Vielleicht lernen wir uns irgendwann mal persönlich kennen, das würde mich sehr freuen. Ab Februar bin ich ja auf Reisen. Costa Rica ist auch eines meiner Ziele. Aktuell folge ich dir in der Masterclass und versuche nun die ersten Schritte in die finanzielle Freiheit zu gehen.
Liebe Grüße noch aus dem grauen und kalten Deuschland.
Stefanie
Wie wundervoll, dass du dich auch so frei gemacht hast. Vielleicht sehen wir uns ja irgendwo mal in der Welt da draußen.
Reisende treffen sich gerne
Danke!
❤️❤️❤️
Oh ja, sehr gerne…das sind ja wunderschöne Aufnahmen, was für ein Traumdomizil❤️
Wir hören euch alle hier in den Kommentaren auf unserem Blog und auch auf YouTube. Die Room Tour ist gerade live gegangen.
Danke für dein Tolles Video. Ich bin interessiert an eine Room-Tour. Darf das Träumen wieder üben. Das Video bewegt was in mir. Liebe Grüße
Erlaube dir das Träumen. Das ist so wichtig. Wir unterstützen dich.
❤️❤️❤️
oh ja klasse :-) wunder-voll finde ich ja klasse wie ihr das macht – das ist einfach inspirierend :-) was möglich ist, herzliche Grüße
❤️❤️❤️
oh ja klasse :-) wunder-voll finde ich ja klasse wie ihr das macht – das ist einfach inspirierend :-) was möglich ist, herzliche Grüße
jetzt stimmts war noch die vorherige E-Mail Adresse von Katharina in den Feldern – sorry
alles gut! Danke dir vielmals für deinen Beitrag
Lieber Chris,
sehr beeindruckend, was ihr da alles geschaffen habt. Und danke auch für diene wundervollen Worte.
Herzensgrüße Angela
❤️❤️❤️
Hallo Chris,
ein wunderschönes Haus! Gerne eine Room-Tour!
Du hast es auf den Nenner gebracht: Sich mit der Seele verbinden und ihr erlauben, den Kurs zu bestimmen!
Liebe Grüße
Heidi
sehr gerne, liebe Heidi! Die Roomtour ging gerade live. Wir freuen uns sehr euch das zeigen zu können.
Herzlichen Dank für den Einblick in euer wunderschönes Domizil und, dass du uns mit auf deine Reise nimmst.
Ich würde mich auf weitere Eindrücke freuen.
Eva
❤️❤️❤️
Ein wunderschönes Haus! Und gerne würde ich eine Room-Tour sehen.
In welcher Gegend von Costa Rica wohnt Ihr?
❤️❤️❤️