Published On: Februar 16th, 2026Kategorien: Chris & Katie Podcast, Family, HippieMillionär

Chris & Katie Podcast #4 – Überfluss als Entscheidung: Was wir verändert haben, um wirklich reich zu leben

Ein ehrlicher Anfang: Fragen, Prägungen und das Thema Reichtum

Hallo ihr Lieben! Heute nehmen wir euch mit auf eine entspannte und sehr ehrliche Reise ins Thema Reichtum, Fülle und Mindset. 🌱 Katie und ich liegen gemütlich zusammen, kein Burrito am Start, aber ganz viel Raum zum Reden. Gemeinsam möchten wir beleuchten, wie unser eigener Weg zur Fülle verlaufen ist, mit all den Fragen, Prägungen und Erkenntnissen, die von euch auch immer wieder an uns herangetragen werden.

Was bedeutet eigentlich Reichtum für dich? Wann beginnt er? Schon bevor man irgendetwas im Außen tut, zeigt sich Reichtum als ein innerer Zustand, geprägt von Haltung, Gedanken und jahrzehntelang eingeübten Mustern. Besonders spannend: Wie wurde in deiner Familie über Geld gesprochen? Haben deine Eltern Sorgen verbreitet oder Füllestimmungen ausgesendet? 🏡

Oft erkennt man schnell, dass die eigenen Muster und Glaubenssätze tief im familiären und freundschaftlichen Umfeld verwurzelt sind. Die Energie, die dort ausgestrahlt wird, prägt dich unbewusst – und bildet so das Fundament für dein eigenes Erleben von Fülle und Mangel.

Glaubenssätze schleichen sich oft so selbstverständlich ein, dass du sie kaum bemerkst. Die Momente, in denen du denkst, du brauchst jemanden, der dich rettet – vielleicht die Familie, den Partner oder das große Glück im Lotto – sind Ausdruck einer alten Romantik von Fülle, die gar nichts mit Selbstverantwortung zu tun hat.

Muster erkennen, Sprache wandeln und den Kreislauf unterbrechen

Je tiefer wir reingespürt haben, desto klarer wurde: Reichtum beginnt, bevor überhaupt materiell etwas sichtbar wird. 🦋 Unsere eigene Reise war eine jahrelange innere Reinigung von einschränkenden Begriffen und Glaubenssätzen – und das war beileibe nicht immer leicht. Wer lange im engen Einsatz von Sozialhilfe und Sparfuchs-Mentalität steckt, spürt irgendwann, dass diese Haltung auch die Realität bestimmt.

Schon im Kleinen – zum Beispiel, indem du bewusst aufhörst, negative Kommentare über die Preise von Erdbeeren oder Restaurantbesuche fallen zu lassen – veränderst du die Schwingung deines Umfelds. Jedes Wort, das du sprichst, trifft ins Universum wie ein Samen auf die Erde. Was möchtest du wirklich pflanzen? 🍓

Das umzusetzen bedeutet oft, sich auch von der Gewohnheit zu lösen, über Geldmangel zu sprechen oder sich zu beschweren. Es geht darum, dein Augenmerk auf Fülle, Möglichkeiten und Wertschätzung zu lenken – selbst, wenn das Umfeld ins alte Muster zurückfällt. Die kleine Pause, in der du einfach nichts Negatives sagst, kann schon 80% der Veränderung bewirken. 🧘‍♂️

Erkenne, dass du immer an deinem Fundament arbeitest, wenn du dich entscheidest, in Zukunft nicht mehr Teil von Gesprächen zu sein, die den Mangel feiern – sondern Räume eröffnest, in denen Möglichkeiten gedacht werden dürfen.

Das wahre Bild von Reichtum: Seelenbilder und individuelle Wahrheiten

Ein spannender Schritt, den viele überspringen: Was bedeutet Reichtum für dich ganz persönlich? Für manche sind es Villen, Autos oder schicke Uhren, für andere Freiheit, Zeit in der Natur oder gemeinsames Essen mit der Familie. 🏖️

Wir haben gelernt: Reichtum ist ein extrem individueller Zustand. Es geht gar nicht so sehr darum, was „die Welt“ dir als Bild vorgibt – sondern darum, was dir ganz tief im Herzen Freude macht. Vielleicht ist es bei dir ein großer rosa Kristall, der einfach deine Seele berührt. Oder du hast Lust, in Öko-Klamotten durch den Regen zu tanzen. Jede Antwort ist erlaubt!

Erlaube dir, darauf zu lauschen, was du wirklich willst, fernab von Meinungen und vermeintlichen Stoßgebeten deines Umfelds. Und noch wichtiger: Sprich diese inneren Wünsche klar aus, auch wenn sie vielleicht erstmal nicht „sinnvoll“ erscheinen.

Verantwortung, Disziplin und das magische Tun

Es gibt im Leben immer einen Moment, in dem aus innerer Klarheit praktisches Handeln wird. Wir erinnern uns gut daran, als wir beschlossen haben, unsere Schulden aktiv abzubauen – obwohl wir kaum Geld hatten. Das war nicht immer einfach, aber mit jedem kleinen Schritt, jedem überwiesenen Betrag, haben wir gespürt, wie sich unsere Energie verändert. 💪

Es geht seltener um die Größe des Schritts als um die Regelmäßigkeit und die schwingende Hingabe, mit der du dich deiner finanziellen Realität stellst. Wir mussten Disziplin lernen, nicht, weil wir uns quälen wollten, sondern weil wir gespürt haben: Reichtum entsteht nur, wenn wir bereit sind, unser Verhalten zu reflektieren und konsequent eine neue Richtung einzuschlagen.

Das Tun fängt im Kopf an – aber es bleibt nicht dort. Raus aus dem Denken, rein ins Handeln: manchmal bedeutet das, einen neuen Job zu suchen, manchmal einfach, Klarheit zu schaffen im Alltag. 🤸‍♀️

Freude vs. Aufwand: Soulflow im Alltag leben

Oft glauben wir, auf dem Weg zur Fülle müsste jeder Schritt sich leicht und freudvoll anfühlen. Unser Alltag zeigt aber: Es gibt immer Aspekte, die keinen Spaß machen, die aber trotzdem dazugehören – wie Kofferpacken, Formulare ausfüllen oder in der Schlange stehen. ✈️

Soulflow bedeutet nicht, nur das zu tun, was Spaß macht. Es bedeutet, bewusst das große Ziel im Blick zu behalten und sich selbst immer wieder zurückzuholen in dieses höhere Bild von Fülle. Es ist okay, wenn es anstrengend wird – das Leben ist auch ein Muskel, den du trainierst.

Der Flow entsteht besonders dann, wenn du deiner Intuition folgst, auch bei schrägen Impulsen: Manchmal ist das Richtige, das Unerwartete. Wir waren oft überrascht, wo unsere Freude uns hingebracht hat – und wie sehr das Vertrauen ins eigene Gefühl Türen in der Realität geöffnet hat, die wir vom Kopf her nie geplant hätten.

Fühlen, Reflektieren, Loslassen: Trust, Kontrolle und der Mut zu verändern

Reichtum ist immer auch ein fortwährender Prozess der Selbstüberprüfung. Bist du on track mit deinen Seelenbildern? Passt das, was du tust, noch zu deiner Vision – oder hält dich der Kopf in einer Endlosschleife aus Kontrolle und Angst? 🔄

Wir haben für uns gelernt: Es ist oft besser, eine Entscheidung wirklich zu leben, als aus Angst vor Fehlern stehenzubleiben. Auch die „falschen“ Schritte waren oft unsere wichtigsten. Durch Tun findest du Klarheit, wächst Vertrauen – und öffnest dich für das, was das Leben wirklich für dich bereithält.

Immer wieder stellen wir fest, wie unlogisch sich die nächsten Shifts manchmal anfühlen. Doch gerade darin steckt die Magie: Dem zu folgen, was im Innersten richtig schwingt. Je mehr du dich auf dich selbst einlässt, desto leichter kommt die Kraft, dran zu bleiben – auch durch schwierige oder unsichere Phasen.

Dankbarkeit als Schlüssel für alles, was sich entfalten will

Am Ende eines jeden Tages – und besonders, wenn die Welt gerade anstrengend oder herausfordernd erscheint – ist Dankbarkeit unser größtes Tool. Es ist das Umkehrprogramm zu Mangel und Jammern, das dich nicht nur für mehr Energie öffnet, sondern auch für ganz neue Sichtweisen auf das, was wirklich zählt. 🌸

Ob es das Putzen der Toilette oder das Feiern kleiner Fortschritte ist: Bewusst im Herzen Dankbarkeit zu spüren, transformiert augenblicklich deine Schwingung. Auch dann, wenn du denkst, dass du noch wenig erreicht hast. Tatsächlich ist diese Wertschätzung der eigenen Reise ein unsichtbarer Magnet für mehr Fülle und Glück – einer, den dir niemand nehmen kann, weil er aus dir selbst erwächst.

Manchmal zeigt sich Reichtum einfach darin, zu wissen: Du hast einen Körper, Luft zum Atmen, einen Menschen zum Reden – und die endlose Möglichkeit, deinen Blickwinkel auf das, was ist, immer wieder ein Stückchen in Richtung Fülle zu verschieben.

Gemeinschaft, Inspiration und der Mut zum nächsten Schritt

Unsere Reise ist ein Mosaik aus vielen kleinen und großen Schritten, aus geteilten Träumen, aus Herausforderungen und aus Momenten, in denen wir nicht wussten, was kommt. Aber eines zieht sich durch wie ein roter Faden: Wir glauben nicht an die Erleuchtung über Nacht, sondern an das ständige liebevolle Nachjustieren, an Bewusstsein, an Handeln und Loslassen gleichermaßen. 🌈

Nimm die Zeit und höre in dich hinein, was Fülle für dich heißt. Erlaube es dir bunt, individuell und völlig ehrlich zu gestalten. Lerne, auf deine Impulse zu vertrauen und sie mutig umzusetzen. Übe dich in Dankbarkeit, selbst für die unscheinbaren Dinge. Und bleib offen für Begegnung – mit dir selbst, deinem Umfeld und mit dieser wilden, freudvollen Reise des Lebens.

Love ❤️ and Sunshine ☀️
Chris Kattoll
– Papa der SundanceFamily –

👨‍👩‍👧‍👦 Familie mit 6 Kindern
😇 Zusammen auf Weltreise seit 25 Jahren
💰 Visionär Investor & Pionier
✨ Energy Transformation Mentor
💎 3k+ Klienten – Business Coach
✨Wirken seit fast 30 Jahren zusammen als Paar für die Heilung dieses Planeten
📺 Seit 2008 YouTube Original
🇨🇷 Seit 2010 Base in Costa Rica

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3 Kommentare

  1. Chris Kattoll 16. Februar 2026 at 17:56 - Reply

    Wann hast du zuletzt ganz mutig auf deine Intuition vertraut – auch wenn es erstmal unlogisch erschien? Was hat sich daraus für dich entwickelt?

  2. Martina 17. Februar 2026 at 09:34 - Reply

    Großartig und sehr ermutigend euer Beitrag liebe Katie und Chris! Es ist ein Marathon und kein Sprint, sich aus den alten, negativen Verstrickungen und Überzeugungen zu lösen. Genauso wie ihr schreibt. Da ist Disziplin, Fokus und Beharrlichkeit notwendig. Aber es lohnt sich so sehr!!! Das zeigen Beispiele wie eures, die ich so sehr schätze. Die mich immer wieder erinnern, was wirklich zählt im Leben. Herzlichen Dank, dass ihr das mit uns teilt.

    • Chris Kattoll 17. Februar 2026 at 16:49 - Reply

      Das hast du sehr schön nochmal zusammengefasst, liebe Martina! Dir nur das Allerbeste.

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Chris & Katie Podcast #4 – Überfluss als Entscheidung: Was wir verändert haben, um wirklich reich zu leben

Ein ehrlicher Anfang: Fragen, Prägungen und das Thema Reichtum

Hallo ihr Lieben! Heute nehmen wir euch mit auf eine entspannte und sehr ehrliche Reise ins Thema Reichtum, Fülle und Mindset. 🌱 Katie und ich liegen gemütlich zusammen, kein Burrito am Start, aber ganz viel Raum zum Reden. Gemeinsam möchten wir beleuchten, wie unser eigener Weg zur Fülle verlaufen ist, mit all den Fragen, Prägungen und Erkenntnissen, die von euch auch immer wieder an uns herangetragen werden.

Was bedeutet eigentlich Reichtum für dich? Wann beginnt er? Schon bevor man irgendetwas im Außen tut, zeigt sich Reichtum als ein innerer Zustand, geprägt von Haltung, Gedanken und jahrzehntelang eingeübten Mustern. Besonders spannend: Wie wurde in deiner Familie über Geld gesprochen? Haben deine Eltern Sorgen verbreitet oder Füllestimmungen ausgesendet? 🏡

Oft erkennt man schnell, dass die eigenen Muster und Glaubenssätze tief im familiären und freundschaftlichen Umfeld verwurzelt sind. Die Energie, die dort ausgestrahlt wird, prägt dich unbewusst – und bildet so das Fundament für dein eigenes Erleben von Fülle und Mangel.

Glaubenssätze schleichen sich oft so selbstverständlich ein, dass du sie kaum bemerkst. Die Momente, in denen du denkst, du brauchst jemanden, der dich rettet – vielleicht die Familie, den Partner oder das große Glück im Lotto – sind Ausdruck einer alten Romantik von Fülle, die gar nichts mit Selbstverantwortung zu tun hat.

Muster erkennen, Sprache wandeln und den Kreislauf unterbrechen

Je tiefer wir reingespürt haben, desto klarer wurde: Reichtum beginnt, bevor überhaupt materiell etwas sichtbar wird. 🦋 Unsere eigene Reise war eine jahrelange innere Reinigung von einschränkenden Begriffen und Glaubenssätzen – und das war beileibe nicht immer leicht. Wer lange im engen Einsatz von Sozialhilfe und Sparfuchs-Mentalität steckt, spürt irgendwann, dass diese Haltung auch die Realität bestimmt.

Schon im Kleinen – zum Beispiel, indem du bewusst aufhörst, negative Kommentare über die Preise von Erdbeeren oder Restaurantbesuche fallen zu lassen – veränderst du die Schwingung deines Umfelds. Jedes Wort, das du sprichst, trifft ins Universum wie ein Samen auf die Erde. Was möchtest du wirklich pflanzen? 🍓

Das umzusetzen bedeutet oft, sich auch von der Gewohnheit zu lösen, über Geldmangel zu sprechen oder sich zu beschweren. Es geht darum, dein Augenmerk auf Fülle, Möglichkeiten und Wertschätzung zu lenken – selbst, wenn das Umfeld ins alte Muster zurückfällt. Die kleine Pause, in der du einfach nichts Negatives sagst, kann schon 80% der Veränderung bewirken. 🧘‍♂️

Erkenne, dass du immer an deinem Fundament arbeitest, wenn du dich entscheidest, in Zukunft nicht mehr Teil von Gesprächen zu sein, die den Mangel feiern – sondern Räume eröffnest, in denen Möglichkeiten gedacht werden dürfen.

Das wahre Bild von Reichtum: Seelenbilder und individuelle Wahrheiten

Ein spannender Schritt, den viele überspringen: Was bedeutet Reichtum für dich ganz persönlich? Für manche sind es Villen, Autos oder schicke Uhren, für andere Freiheit, Zeit in der Natur oder gemeinsames Essen mit der Familie. 🏖️

Wir haben gelernt: Reichtum ist ein extrem individueller Zustand. Es geht gar nicht so sehr darum, was „die Welt“ dir als Bild vorgibt – sondern darum, was dir ganz tief im Herzen Freude macht. Vielleicht ist es bei dir ein großer rosa Kristall, der einfach deine Seele berührt. Oder du hast Lust, in Öko-Klamotten durch den Regen zu tanzen. Jede Antwort ist erlaubt!

Erlaube dir, darauf zu lauschen, was du wirklich willst, fernab von Meinungen und vermeintlichen Stoßgebeten deines Umfelds. Und noch wichtiger: Sprich diese inneren Wünsche klar aus, auch wenn sie vielleicht erstmal nicht „sinnvoll“ erscheinen.

Verantwortung, Disziplin und das magische Tun

Es gibt im Leben immer einen Moment, in dem aus innerer Klarheit praktisches Handeln wird. Wir erinnern uns gut daran, als wir beschlossen haben, unsere Schulden aktiv abzubauen – obwohl wir kaum Geld hatten. Das war nicht immer einfach, aber mit jedem kleinen Schritt, jedem überwiesenen Betrag, haben wir gespürt, wie sich unsere Energie verändert. 💪

Es geht seltener um die Größe des Schritts als um die Regelmäßigkeit und die schwingende Hingabe, mit der du dich deiner finanziellen Realität stellst. Wir mussten Disziplin lernen, nicht, weil wir uns quälen wollten, sondern weil wir gespürt haben: Reichtum entsteht nur, wenn wir bereit sind, unser Verhalten zu reflektieren und konsequent eine neue Richtung einzuschlagen.

Das Tun fängt im Kopf an – aber es bleibt nicht dort. Raus aus dem Denken, rein ins Handeln: manchmal bedeutet das, einen neuen Job zu suchen, manchmal einfach, Klarheit zu schaffen im Alltag. 🤸‍♀️

Freude vs. Aufwand: Soulflow im Alltag leben

Oft glauben wir, auf dem Weg zur Fülle müsste jeder Schritt sich leicht und freudvoll anfühlen. Unser Alltag zeigt aber: Es gibt immer Aspekte, die keinen Spaß machen, die aber trotzdem dazugehören – wie Kofferpacken, Formulare ausfüllen oder in der Schlange stehen. ✈️

Soulflow bedeutet nicht, nur das zu tun, was Spaß macht. Es bedeutet, bewusst das große Ziel im Blick zu behalten und sich selbst immer wieder zurückzuholen in dieses höhere Bild von Fülle. Es ist okay, wenn es anstrengend wird – das Leben ist auch ein Muskel, den du trainierst.

Der Flow entsteht besonders dann, wenn du deiner Intuition folgst, auch bei schrägen Impulsen: Manchmal ist das Richtige, das Unerwartete. Wir waren oft überrascht, wo unsere Freude uns hingebracht hat – und wie sehr das Vertrauen ins eigene Gefühl Türen in der Realität geöffnet hat, die wir vom Kopf her nie geplant hätten.

Fühlen, Reflektieren, Loslassen: Trust, Kontrolle und der Mut zu verändern

Reichtum ist immer auch ein fortwährender Prozess der Selbstüberprüfung. Bist du on track mit deinen Seelenbildern? Passt das, was du tust, noch zu deiner Vision – oder hält dich der Kopf in einer Endlosschleife aus Kontrolle und Angst? 🔄

Wir haben für uns gelernt: Es ist oft besser, eine Entscheidung wirklich zu leben, als aus Angst vor Fehlern stehenzubleiben. Auch die „falschen“ Schritte waren oft unsere wichtigsten. Durch Tun findest du Klarheit, wächst Vertrauen – und öffnest dich für das, was das Leben wirklich für dich bereithält.

Immer wieder stellen wir fest, wie unlogisch sich die nächsten Shifts manchmal anfühlen. Doch gerade darin steckt die Magie: Dem zu folgen, was im Innersten richtig schwingt. Je mehr du dich auf dich selbst einlässt, desto leichter kommt die Kraft, dran zu bleiben – auch durch schwierige oder unsichere Phasen.

Dankbarkeit als Schlüssel für alles, was sich entfalten will

Am Ende eines jeden Tages – und besonders, wenn die Welt gerade anstrengend oder herausfordernd erscheint – ist Dankbarkeit unser größtes Tool. Es ist das Umkehrprogramm zu Mangel und Jammern, das dich nicht nur für mehr Energie öffnet, sondern auch für ganz neue Sichtweisen auf das, was wirklich zählt. 🌸

Ob es das Putzen der Toilette oder das Feiern kleiner Fortschritte ist: Bewusst im Herzen Dankbarkeit zu spüren, transformiert augenblicklich deine Schwingung. Auch dann, wenn du denkst, dass du noch wenig erreicht hast. Tatsächlich ist diese Wertschätzung der eigenen Reise ein unsichtbarer Magnet für mehr Fülle und Glück – einer, den dir niemand nehmen kann, weil er aus dir selbst erwächst.

Manchmal zeigt sich Reichtum einfach darin, zu wissen: Du hast einen Körper, Luft zum Atmen, einen Menschen zum Reden – und die endlose Möglichkeit, deinen Blickwinkel auf das, was ist, immer wieder ein Stückchen in Richtung Fülle zu verschieben.

Gemeinschaft, Inspiration und der Mut zum nächsten Schritt

Unsere Reise ist ein Mosaik aus vielen kleinen und großen Schritten, aus geteilten Träumen, aus Herausforderungen und aus Momenten, in denen wir nicht wussten, was kommt. Aber eines zieht sich durch wie ein roter Faden: Wir glauben nicht an die Erleuchtung über Nacht, sondern an das ständige liebevolle Nachjustieren, an Bewusstsein, an Handeln und Loslassen gleichermaßen. 🌈

Nimm die Zeit und höre in dich hinein, was Fülle für dich heißt. Erlaube es dir bunt, individuell und völlig ehrlich zu gestalten. Lerne, auf deine Impulse zu vertrauen und sie mutig umzusetzen. Übe dich in Dankbarkeit, selbst für die unscheinbaren Dinge. Und bleib offen für Begegnung – mit dir selbst, deinem Umfeld und mit dieser wilden, freudvollen Reise des Lebens.

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Chris Kattoll
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😇 Zusammen auf Weltreise seit 25 Jahren
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3 Kommentare

  1. Chris Kattoll 16. Februar 2026 at 17:56 - Reply

    Wann hast du zuletzt ganz mutig auf deine Intuition vertraut – auch wenn es erstmal unlogisch erschien? Was hat sich daraus für dich entwickelt?

  2. Martina 17. Februar 2026 at 09:34 - Reply

    Großartig und sehr ermutigend euer Beitrag liebe Katie und Chris! Es ist ein Marathon und kein Sprint, sich aus den alten, negativen Verstrickungen und Überzeugungen zu lösen. Genauso wie ihr schreibt. Da ist Disziplin, Fokus und Beharrlichkeit notwendig. Aber es lohnt sich so sehr!!! Das zeigen Beispiele wie eures, die ich so sehr schätze. Die mich immer wieder erinnern, was wirklich zählt im Leben. Herzlichen Dank, dass ihr das mit uns teilt.

    • Chris Kattoll 17. Februar 2026 at 16:49 - Reply

      Das hast du sehr schön nochmal zusammengefasst, liebe Martina! Dir nur das Allerbeste.

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