Tag 13: Die Kraft der Vergebung – warum Freiheit hier wirklich beginnt
Warmes Willkommen aus der Karibik 🌴🔥
Hallo ihr Lieben, ein wirklich warmes Willkommen zurück – sprichwörtlich aus der Karibik. Und wir gehen heute den nächsten Schritt im Prozess in die Freiheit. Gestern waren wir beim Körper: unser Vehikel, unser Tempel, das Gefäß, durch das wir Leben überhaupt erfahren können. Und in euren Kommentaren – und in dem, was sich im Feld gezeigt hat – wurde etwas sehr klar: Nicht jeder erlebt gerade diese strahlende Gesundheit, von der wir oft sprechen. Und genau da beginnt echte Freiheit. Nicht beim schönen Konzept. Sondern bei der ehrlichen Bestandsaufnahme.
Unser Zuhause der Freedom Days: der Blog (und warum das Freiheit ist)
Ich liebe es, euch auf dem Blog so aktiv zu sehen. Für mich ist das das Zuhause der Freedom Days. Dort sind wir frei. Ungebunden. Unzensiert. Kein Algorithmus, der uns leise runterdreht. Keine „Corporate Design“-Schablone, in die wir uns pressen müssen. Auf Instagram, Facebook oder YouTube ist vieles vorgegeben – aber auf unserer Webseite ist es unser Raum. Unsere Sprache. Unser Feld. Unser Rhythmus. Und ja: eine E-Mail-Liste und ein Blog sind auch eine Form von Freiheit, weil uns das niemand „wegnehmen“ kann. Das ist unsere Verkörperlichung von Selbstbestimmung – nicht nur als Idee, sondern als Struktur.
Wenn es nicht überfließt, zeigt sich die Arbeit
Und jetzt kommt dieser messerscharfe, aber liebevolle Spiegel: Wenn dein Körper nicht überfließt vor Energie, wenn deine Beziehungen nicht überfließen vor Lebendigkeit, wenn dein Konto nicht überfließt vor Möglichkeit, wenn deine Arbeit nicht überfließt vor Sinn – dann weißt du bereits, dass da noch etwas angeschaut werden will. Nicht als Selbstvorwurf. Sondern als Einladung.
Viele rutschen an diesem Punkt in zwei typische Fallen. Die erste ist: „Die anderen sind schuld.“ Der Partner. Die Eltern. Das System. Die Umstände. Und ja – das ist menschlich. Aber es macht dich nicht frei. Freiheit beginnt, wenn du die Verantwortung wieder zu dir holst.
Die zweite Falle ist raffinierter: Du nimmst die Verantwortung – aber rutschst in Selbstvorwürfe. „Warum bin ich nach all der inneren Arbeit immer noch nicht da?“ „Warum knalle ich immer wieder gegen dieselbe Wand?“ „Warum stockt es immer noch in Beziehung, Energie, Beruf, finanzieller Energie?“ Das ist schon „besser“ als die Schuld nach außen zu werfen – aber es ist immer noch ein Käfig. Nur diesmal mit dir als Wärter.
Der Schlüssel: Hingabe statt Kampf
Ich kenne diesen Weg sehr gut, weil ich selbst jahrelang schwer krank war. Und wenn du einmal erlebt hast, wie es ist, deine Kraft zu verlieren – als jemand, der sportlich ist, leistungsfähig, gewohnt zu tragen – dann verstehst du plötzlich etwas, das kein schlauer Satz ersetzen kann: Irgendwann kommt der Moment, an dem du nicht mehr „wollen“ kannst.
Und genau da liegt das Geschenk. Dieser Moment, in dem du sagst: „Ich kann nicht mehr.“ Nicht dramatisch. Sondern wahr. Nicht resigniert. Sondern ehrlich. Dieses innere Aufgeben – dieses Surrender – öffnet einen Raum, den du nicht mit Disziplin bauen kannst. Du öffnest die Hand. Du lässt die Faust los. Und hinter dieser Hingabe entsteht etwas, das wie ein neues Land ist.
Und hier kommt der nächste Schritt im Freiheitsprozess:
Die Kraft der Vergebung
Vergebung ist kein nettes Konzept. Vergebung ist ein Werkzeug der Befreiung. Und ja – sie fängt oft im Außen an: Eltern. Staat. Regeln. Corona-Zeit. Politiker. Polizeikontrollen. Parteien. Weltgeschehen. Alte Geschichten. Alte Trigger. Alte Bilder in Sepiafarben, die wir immer wieder abspielen, als wären sie heute passiert.
Nicht, weil wir das gutheißen. Sondern weil wir merken: Festhalten kostet uns Lebenskraft.
Vergebung bedeutet: Ich lasse los, dass ich diese Geschichte weiter als Waffe gegen mein Leben benutze.
Und das Spannende ist: In der Vergebung entsteht häufig Verständnis. Nicht als Entschuldigung. Sondern als Erkenntnis: Die allermeisten Menschen sind keine Sadisten. Die meisten tun anderen nicht weh, weil sie Freude daran haben, sondern weil sie selbst verletzt, überfordert, unbewusst, ungeheilt sind. Unsere Eltern waren oft selbst „gepeinigte Kinder“. Und plötzlich wird aus dem inneren Schreien ein leiseres Sehen.
Vergebung wird erst richtig kraftvoll, wenn sie zu dir zurückkommt
Und jetzt kommt die Masterclass: Vergebung dir selbst gegenüber.
Denn selbst wenn du als Kind klein warst: Du hattest – irgendwo – auch eine innere Wahl, Dinge zu glauben oder nicht zu glauben. Manche Sätze haben dich geprägt. Andere hast du abgelehnt. Und spätestens als Erwachsener stellt sich eine unbequeme, aber befreiende Frage:
Was habe ich damit zu tun, dass diese Geschichte 10, 20, 30 Jahre später noch Macht über mich hat?
Das ist nicht Schuld. Das ist Selbstermächtigung.
Denn wenn du erkennst, dass du (unbewusst) festgehalten hast, dann erkennst du auch: Du kannst loslassen. Und ja, manchmal tut diese Erkenntnis kurz weh, weil du spürst, wie viel Zeit, Energie, Beziehungen, Frieden du vielleicht „bezahlt“ hast, um an einer alten Deutung festzuhalten. Aber genau dort liegt die Kaskade an Befreiung: Du hörst auf, dich zu verurteilen – und beginnst, dich zu verstehen.
„Ich habe es so gut gemacht, wie ich konnte.“
„Ich wusste es nicht besser.“
„Ich konnte es damals nicht anders.“
Und dann passiert etwas Wunderschönes: Der Druck fällt ab.
Der Kochtopf-Effekt: Wenn der Druck raus ist, wird das Leben weich
Kennst du noch diese alten Schnellkochtöpfe mit dem Ventil oben? Wenn der Druck zu groß wird, macht es: psssch – und der Dampf geht raus. Genau so wirkt Vergebung im System. Wie ein Ventil. Gespeicherte Energie, die als Druck, Schmerz, Wut, Enge im Körper sitzt, darf entweichen. Und das geht bis in die Zellen.
Manchmal ändert sich im Außen erst mal gar nichts. Der Job ist noch derselbe. Der Partner auch. Die Umstände auch. Aber du nimmst alles anders wahr, weil der innere Druck weg ist. Und plötzlich kannst du wieder handeln – nicht aus Kampf, sondern aus Ruhe. Und aus dieser Ruhe wandelt sich das Außen oft ganz natürlich, Schritt für Schritt.
Warum das nicht aufschiebbar ist
Ich habe lange im Sterbehospiz gearbeitet und Menschen in ihren letzten Tagen begleitet. Und ich sage das ganz sanft, aber klar: Es gibt kaum etwas Traurigeres, als Menschen zu sehen, die bis zum letzten Atemzug festhalten. Der Körper ist längst am Ende – und trotzdem klammern sie sich, weil noch etwas Unerlöstes im Feld ist.
Das war für mich eine riesige Motivation: Ich will gehen können, wenn meine Zeit ist. Weil Frieden da ist. Weil alles gesagt ist. Weil nichts mehr festgehalten wird.
Und auch wenn man „weiß“, dass das Ende kommt: Der letzte Tag überrascht viele trotzdem. Deshalb ist Vergebung nicht „für später“. Sie ist für heute. Weil Leben jetzt ist.
Schreiben als Loslassen: Dein heiliger Platz unter dem Video ✍️✨
Und damit endet dieser Soul Talk ganz versöhnlich: Ich lade dich ein, unter dem Video auf unserem Blog zu schreiben. Nicht, weil wir Kommentare sammeln. Sondern weil Schreiben Gewicht hat. Du holst es aus dem Nebel ins Licht. Du gibst ihm Form. Und in dem Moment beginnt etwas in dir, es loszulassen.
Wofür ist bei dir Vergebung angesagt?
Wem möchtest du Frieden geben – im Außen oder in dir? Was darf heute gehen, damit du leichter wirst?
Schreib es. Lass es raus. Und spür, wie dein System ein kleines Stück mehr aufatmet.
Wir sehen uns morgen wieder, ihr Lieben. Wo immer du gerade bist: Liebe und Ehre für deinen Weg. 🌿💛
Bis morgen. 💛
Love❤️ and sunshine☀️
Chris
Möglichkeiten für Begleitung & Zusammenarbeit
Wenn du tiefer einsteigen möchtest, gibt es zwei Wege, wie wir dich begleiten können:
👉 Kostenfreie Workshops & Trainings
https://soulflowacademy.com/freebies/
👉 Persönliche Zusammenarbeit, 1:1 oder in Gruppen
https://soulflowacademy.com/angebote/mit-chris-und-katie-arbeiten/
Ich freue mich unglaublich auf diesen Weg mit dir. Auf deine Ehrlichkeit. Auf dein Wachstum. Auf deine Freiheit.
Was du zu tun hast heute, am 13ten Tag:
- Falls du es noch nicht gemacht hast, lade dir bitte jetzt beide Arbeitsbücher herunter. Beschäftige dich mit Ihnen und fülle sie aus, um maximal viel mitzunehmen von den Freedom Days.
- Aktiviere dich und werde Teil des Felde dass, in dem du ein Kommentar schreibst.
Was sind deine Erkenntnisse heute?
Was sind deine Fragen für die nächsten Tage?
Bitte seid im Austausch mit mir, damit ich die Tage ausrichten kann auf eure Bedürfnisse.
24 Kommentare
Leave A Comment
Tag 13: Die Kraft der Vergebung – warum Freiheit hier wirklich beginnt
Warmes Willkommen aus der Karibik 🌴🔥
Hallo ihr Lieben, ein wirklich warmes Willkommen zurück – sprichwörtlich aus der Karibik. Und wir gehen heute den nächsten Schritt im Prozess in die Freiheit. Gestern waren wir beim Körper: unser Vehikel, unser Tempel, das Gefäß, durch das wir Leben überhaupt erfahren können. Und in euren Kommentaren – und in dem, was sich im Feld gezeigt hat – wurde etwas sehr klar: Nicht jeder erlebt gerade diese strahlende Gesundheit, von der wir oft sprechen. Und genau da beginnt echte Freiheit. Nicht beim schönen Konzept. Sondern bei der ehrlichen Bestandsaufnahme.
Unser Zuhause der Freedom Days: der Blog (und warum das Freiheit ist)
Ich liebe es, euch auf dem Blog so aktiv zu sehen. Für mich ist das das Zuhause der Freedom Days. Dort sind wir frei. Ungebunden. Unzensiert. Kein Algorithmus, der uns leise runterdreht. Keine „Corporate Design“-Schablone, in die wir uns pressen müssen. Auf Instagram, Facebook oder YouTube ist vieles vorgegeben – aber auf unserer Webseite ist es unser Raum. Unsere Sprache. Unser Feld. Unser Rhythmus. Und ja: eine E-Mail-Liste und ein Blog sind auch eine Form von Freiheit, weil uns das niemand „wegnehmen“ kann. Das ist unsere Verkörperlichung von Selbstbestimmung – nicht nur als Idee, sondern als Struktur.
Wenn es nicht überfließt, zeigt sich die Arbeit
Und jetzt kommt dieser messerscharfe, aber liebevolle Spiegel: Wenn dein Körper nicht überfließt vor Energie, wenn deine Beziehungen nicht überfließen vor Lebendigkeit, wenn dein Konto nicht überfließt vor Möglichkeit, wenn deine Arbeit nicht überfließt vor Sinn – dann weißt du bereits, dass da noch etwas angeschaut werden will. Nicht als Selbstvorwurf. Sondern als Einladung.
Viele rutschen an diesem Punkt in zwei typische Fallen. Die erste ist: „Die anderen sind schuld.“ Der Partner. Die Eltern. Das System. Die Umstände. Und ja – das ist menschlich. Aber es macht dich nicht frei. Freiheit beginnt, wenn du die Verantwortung wieder zu dir holst.
Die zweite Falle ist raffinierter: Du nimmst die Verantwortung – aber rutschst in Selbstvorwürfe. „Warum bin ich nach all der inneren Arbeit immer noch nicht da?“ „Warum knalle ich immer wieder gegen dieselbe Wand?“ „Warum stockt es immer noch in Beziehung, Energie, Beruf, finanzieller Energie?“ Das ist schon „besser“ als die Schuld nach außen zu werfen – aber es ist immer noch ein Käfig. Nur diesmal mit dir als Wärter.
Der Schlüssel: Hingabe statt Kampf
Ich kenne diesen Weg sehr gut, weil ich selbst jahrelang schwer krank war. Und wenn du einmal erlebt hast, wie es ist, deine Kraft zu verlieren – als jemand, der sportlich ist, leistungsfähig, gewohnt zu tragen – dann verstehst du plötzlich etwas, das kein schlauer Satz ersetzen kann: Irgendwann kommt der Moment, an dem du nicht mehr „wollen“ kannst.
Und genau da liegt das Geschenk. Dieser Moment, in dem du sagst: „Ich kann nicht mehr.“ Nicht dramatisch. Sondern wahr. Nicht resigniert. Sondern ehrlich. Dieses innere Aufgeben – dieses Surrender – öffnet einen Raum, den du nicht mit Disziplin bauen kannst. Du öffnest die Hand. Du lässt die Faust los. Und hinter dieser Hingabe entsteht etwas, das wie ein neues Land ist.
Und hier kommt der nächste Schritt im Freiheitsprozess:
Die Kraft der Vergebung
Vergebung ist kein nettes Konzept. Vergebung ist ein Werkzeug der Befreiung. Und ja – sie fängt oft im Außen an: Eltern. Staat. Regeln. Corona-Zeit. Politiker. Polizeikontrollen. Parteien. Weltgeschehen. Alte Geschichten. Alte Trigger. Alte Bilder in Sepiafarben, die wir immer wieder abspielen, als wären sie heute passiert.
Nicht, weil wir das gutheißen. Sondern weil wir merken: Festhalten kostet uns Lebenskraft.
Vergebung bedeutet: Ich lasse los, dass ich diese Geschichte weiter als Waffe gegen mein Leben benutze.
Und das Spannende ist: In der Vergebung entsteht häufig Verständnis. Nicht als Entschuldigung. Sondern als Erkenntnis: Die allermeisten Menschen sind keine Sadisten. Die meisten tun anderen nicht weh, weil sie Freude daran haben, sondern weil sie selbst verletzt, überfordert, unbewusst, ungeheilt sind. Unsere Eltern waren oft selbst „gepeinigte Kinder“. Und plötzlich wird aus dem inneren Schreien ein leiseres Sehen.
Vergebung wird erst richtig kraftvoll, wenn sie zu dir zurückkommt
Und jetzt kommt die Masterclass: Vergebung dir selbst gegenüber.
Denn selbst wenn du als Kind klein warst: Du hattest – irgendwo – auch eine innere Wahl, Dinge zu glauben oder nicht zu glauben. Manche Sätze haben dich geprägt. Andere hast du abgelehnt. Und spätestens als Erwachsener stellt sich eine unbequeme, aber befreiende Frage:
Was habe ich damit zu tun, dass diese Geschichte 10, 20, 30 Jahre später noch Macht über mich hat?
Das ist nicht Schuld. Das ist Selbstermächtigung.
Denn wenn du erkennst, dass du (unbewusst) festgehalten hast, dann erkennst du auch: Du kannst loslassen. Und ja, manchmal tut diese Erkenntnis kurz weh, weil du spürst, wie viel Zeit, Energie, Beziehungen, Frieden du vielleicht „bezahlt“ hast, um an einer alten Deutung festzuhalten. Aber genau dort liegt die Kaskade an Befreiung: Du hörst auf, dich zu verurteilen – und beginnst, dich zu verstehen.
„Ich habe es so gut gemacht, wie ich konnte.“
„Ich wusste es nicht besser.“
„Ich konnte es damals nicht anders.“
Und dann passiert etwas Wunderschönes: Der Druck fällt ab.
Der Kochtopf-Effekt: Wenn der Druck raus ist, wird das Leben weich
Kennst du noch diese alten Schnellkochtöpfe mit dem Ventil oben? Wenn der Druck zu groß wird, macht es: psssch – und der Dampf geht raus. Genau so wirkt Vergebung im System. Wie ein Ventil. Gespeicherte Energie, die als Druck, Schmerz, Wut, Enge im Körper sitzt, darf entweichen. Und das geht bis in die Zellen.
Manchmal ändert sich im Außen erst mal gar nichts. Der Job ist noch derselbe. Der Partner auch. Die Umstände auch. Aber du nimmst alles anders wahr, weil der innere Druck weg ist. Und plötzlich kannst du wieder handeln – nicht aus Kampf, sondern aus Ruhe. Und aus dieser Ruhe wandelt sich das Außen oft ganz natürlich, Schritt für Schritt.
Warum das nicht aufschiebbar ist
Ich habe lange im Sterbehospiz gearbeitet und Menschen in ihren letzten Tagen begleitet. Und ich sage das ganz sanft, aber klar: Es gibt kaum etwas Traurigeres, als Menschen zu sehen, die bis zum letzten Atemzug festhalten. Der Körper ist längst am Ende – und trotzdem klammern sie sich, weil noch etwas Unerlöstes im Feld ist.
Das war für mich eine riesige Motivation: Ich will gehen können, wenn meine Zeit ist. Weil Frieden da ist. Weil alles gesagt ist. Weil nichts mehr festgehalten wird.
Und auch wenn man „weiß“, dass das Ende kommt: Der letzte Tag überrascht viele trotzdem. Deshalb ist Vergebung nicht „für später“. Sie ist für heute. Weil Leben jetzt ist.
Schreiben als Loslassen: Dein heiliger Platz unter dem Video ✍️✨
Und damit endet dieser Soul Talk ganz versöhnlich: Ich lade dich ein, unter dem Video auf unserem Blog zu schreiben. Nicht, weil wir Kommentare sammeln. Sondern weil Schreiben Gewicht hat. Du holst es aus dem Nebel ins Licht. Du gibst ihm Form. Und in dem Moment beginnt etwas in dir, es loszulassen.
Wofür ist bei dir Vergebung angesagt?
Wem möchtest du Frieden geben – im Außen oder in dir? Was darf heute gehen, damit du leichter wirst?
Schreib es. Lass es raus. Und spür, wie dein System ein kleines Stück mehr aufatmet.
Wir sehen uns morgen wieder, ihr Lieben. Wo immer du gerade bist: Liebe und Ehre für deinen Weg. 🌿💛
Bis morgen. 💛
Love❤️ and sunshine☀️
Chris
Möglichkeiten für Begleitung & Zusammenarbeit
Wenn du tiefer einsteigen möchtest, gibt es zwei Wege, wie wir dich begleiten können:
👉 Kostenfreie Workshops & Trainings
https://soulflowacademy.com/freebies/
👉 Persönliche Zusammenarbeit, 1:1 oder in Gruppen
https://soulflowacademy.com/angebote/mit-chris-und-katie-arbeiten/
Ich freue mich unglaublich auf diesen Weg mit dir. Auf deine Ehrlichkeit. Auf dein Wachstum. Auf deine Freiheit.
Was du zu tun hast heute, am 13ten Tag:
- Falls du es noch nicht gemacht hast, lade dir bitte jetzt beide Arbeitsbücher herunter. Beschäftige dich mit Ihnen und fülle sie aus, um maximal viel mitzunehmen von den Freedom Days.
- Aktiviere dich und werde Teil des Felde dass, in dem du ein Kommentar schreibst.
Was sind deine Erkenntnisse heute?
Was sind deine Fragen für die nächsten Tage?
Bitte seid im Austausch mit mir, damit ich die Tage ausrichten kann auf eure Bedürfnisse.
24 Kommentare
-
Von Herzen danke für diese wundervollen Impulse in den Freedom days.
Für mich war es die wertvollste Erkenntnis, dass ich durch Vergebung nicht die Handlung des anderen gutheiße, sondern mir die Energie und Kraft zurückhole, wenn ich dem anderen vergebe. Das Verhalten oder die Verletzung war nicht gegen mich gerichtet, sondern die Person hatte in dem Moment keine andere Lösung, meist geht es um
Selbstschutz.
Es entsteht innerer Frieden. -
Lieber Chris, deine Worte haben viele Tränen (aus)gelöst bei mir. Tränen, die mich erleichtern und alles wieder weiter machen.
Ich vergebe mir meine Selbstvorwürfe,
dass ich immer noch nicht „so weit“ bin
dass ich bis jetzt noch auf der Suche nach meiner Seelenaufgabe war,
dass meine Partnerschaft bis jetzt noch nicht so war, wie ich es mir wünsche,
dass ich bis jetzt immer noch so oft im Mangel war
dass ich bis jetzt nicht voller Energie und Tatendrang war.
Ich vergebe mir, dass ich so oft an mir herumkritisiert habe und mich schlecht gemacht habe. Ich vergebe mir, dass ich mich so oft mit anderen verglichen habe.Ich danke für den göttlichen Samen in mir, der jetzt wachsen und sich entfalten darf und in unendlicher Liebe leuchten darf.
In Dankbarkeit und Liebe, Birgit
-
Hallo lieber Chris, lieben lieben Dank fürs Teilen und dein Geschenk der Kraft der Vergebung und des Loslassens um sich wieder in den inneren eigenen Frieden zu begeben. Der größte Groll den ich in meinem Leben hegte und traumatischsten Erfahrungen war eigentlich in diesem Leben mit meiner Mutter, die ich jetzt seit 5 Jahren pflege, die an der Alzheimer Erkrankung erkrankt ist. Sie hat mir viel über ihre eigen Kindheit erzählt im Anfangsstadium da hier noch viele unverarbeitete Erfahrungen aufploppen und konnte immer mehr Frieden schließen mit mir und ihr weil ich immer besser sehen konnte wie das Leben, die Familie, die Ahnenreihe sie und auch mich geprägt hat ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein. Dieses Bewusstsein dafür hat mir geholfen zu erkennen welche Auswirkungen das für mein gesamtes Leben hatte ohne das ich die Ursprünge erkennen konnte auf so vielen „unglücklichen“ Ebenen meines Seins die ich zeitlebens mit mir herum getragen habe. Es ist immer noch ein Prozess die Vergebungsarbeit in mir – besonders mir selbst gegenüber – um tatsächlich meinen inneren Frieden MIT MIR voll und ganz zu machen. Auf Seelenebene sind das ja Lernaufgaben für die wir uns abgesprochen haben diese hier zu erfahren und diese Perspektive erfüllt mich auch wieder immer mit Demut. Interessanterweise ploppen eigentlich jedes Jahr besonders jetzt um die Weihnachtszeit Ängste, Zweifel, negative Emotionen, Gedanken – usw. in mir auf und bin in diesen Zeiten auch besonders empfänglich für innere Dissonanzen die dann gerne in Krankheit und Unwohlsein münden. Bei mir geht es derzeit verstärkt um das Loslassen der Verantwortung meiner Mutter gegenüber und den Mut mein eigenes Leben stärker zu fokussieren und zu leben. Generell einer innere Haltung wirklich loszulassen mehr Verantwortung für andere als für mein eigenes Wohl zu haben – sprich damit den Wert anderer über meine eigene Wertigkeit zu stellen. Meine große Lebenslernaufgabe ist es für mich gerade mich mehr und mehr meiner Selbstverantwortung zu öffnen, mein WOHL-SEIN tief in und mit mir zu erlauben und zu spüren – hier tauchen immer wieder tiefe alte Glaubenssätze etc. auf – ich übe mich darin diese alten Gewohnheiten loszulassen und keine weitern Energien mehr zu geben und mir Selbst einfach immer mehr mit Liebe und friedvoll zu begegnen als auch allem was gerade sich zeigt.
-
Lieber Chris, vielen lieben Dank für diese Worte… wieder sprichst du von deinem Bandscheibenvorfall und wie viel Schmerz und Leiden du dadurch erlebt hast, dies führt mich jedes Mal innerlich zu mir Selbst und ich denke daran, wie ich eine völlige Unsumme an Übergewicht meines Koffers für meine Reise 2011 nach Mallorca gezahlt habe, eine Reise die mir Zeit für mich schenken sollte, während in Deutschland alles völlig aussichtslos und unschaffbar für mich in völliger Sackgasse und stillem Leiden versank. Meine Inliner in diesem Koffer um dort am Meer entlang zu fahren… ein unbeschreiblicher Traum den ich wehrend meines eher ungewöhnlichen langen Aufenthalts dort auch wahr werden ließ. Und es fühlt sich unbeschreiblich schön an.
Mit den Skates verbinde ich ein besonderes Gefühl der Freiheit, es ist tief geprägt – als ich 5 oder 6 Jahre alt war, mir von zwei lieben älteren Freunden damals, die mir das Inliner fahren, aber auch Schach spielen in Nürnberg beigebracht haben, nachdem ich schwere lebensbedrohliche Krankheit und den damit verbundenen Krankenhausaufenthalt hinter mir hatte… So alleine in diesem Krankenhaus, wärend meine Eltern nicht mal in der Stadt und sonst dadurch einfach nicht da waren, weil der Umzug so viel wichtiger war (als das eigene sterbende Kind?)… jeden Tag wurde mein Blut aus meinen Armen gezapft, woher sie überhaupt noch diesen ganze Blut Tag für Tag Röhrchen für Röhrchen aus meinem Körper nahmen…? Ich war in Wahrheit bereits komplett leer… Aber die Zusammensetzung meines Blutes war eben nicht so wie sie sein sollte und es soll nun mal sehr lebensbedrohlich gewesen sein… für mich fühlte es sich nicht so an; man denkt sich dann mehr so macht mal, ich bin es gewohnt den Erwachsenen untergeben zu sein… dabei ging es mir bis zur Einweisung deutlich besser, als wärend des gesamten Aufenthalts miteinbegriffen Unausgesprochenem woran ich mich erst seit kurzem wieder erinnern kann, eine Erinnerung die in der Schweiz aufkam. Da es mir zuvor besser ging habe ich dazu nur die Erklärung, dass ein Kind womöglich friedsam in Stille und unauffällig stirbt… Das Überleben aber wirkt wie ein Tausch zwischen Seele und Körper. Doch auch meine Seele wurde wieder belebt, eben da in Nürnberg wohin ich so viel lieber gezogen wäre, was sogar möglich gewesen wäre. Wieder belebt von diesem absoluten Gefühl der Freiheit draußen so klein in der großen weiten Welt unterwegs protected von meinen beiden älteren Freunden an meiner Seite, die einfach perfekt da waren und wir überall in Nürnberg unterwegs waren. Im Park, in der City bei Saturn, das Logo prägte mich so sehr, das jedes Mal wenn ich es in Hagen sah, mein Herz in Nürnberg war… irgendwie noch heute, jedes Mal wenn ich den Elektromarkt betrete spult sich Nürnberg als schöne Erinnerung ab. Mit der Frage, ob ich die beiden vielleicht mal wiedersehe… würde ich sie überhaupt erkennen? Meine so lieben Lehrer, die selbst noch Kids waren aber mir Schach und Skaten beigebracht haben in einer kurzen Zeit der absoluten Freiheit… genauso war es auch als wir an Silvester 2000 wieder dort waren und ich mit größter Selbstverständlichkeit zum ersten Mal auf Schlittschuhe durch den dunklen Abend auf den Christkindlmarkt über das Eis glitt, direkt neben dem Wunschbrunnen. Nur ich bei mir und alles um mich herum vergaß. Ein völliger Frieden in mir – dort in Nürnberg durfte ich lernen wie es sich anfühlt zu sein, wer ich tatsächlich bin. Es ging gar nicht mal so sehr um das was man genau tat, sondern vielmehr um das Gefühl was ich dabei lernte, mir Selbst genug zu sein auch wenn man grausames hinter sich hat.
Das war meine Motivation dieses Gefühl was noch so gebunden war an den Skates, dann 2011 diesen schweren Koffer nach Mallorca mit zu verfrachten mit den Skates, ohne auf die Idee zu kommen doch vor Ort auch welche kaufen zu können – womöglich sogar unbewusst wie eine Brücke nach Leid in die Freiheit sind da die Inliner… Heute aus anderer Perspektive denke ich… Oh nein, wie viele und wer alles haben diesen Koffer gehoben und getragen und wie du sich so extrem den Rücken verletzt… ich habe dafür Geld bezahlt und in Kauf genommen, dass sich andere schwer verletzen ein Geschäft um meine eigene Freiheit zu erwerben um meine Leiden durch die Bewegung meines Körpers zu stillen für das Gefühl der Freiheit und allem was ich damit verbinde. Dabei sollte ich ja diejenige gewesen sein, die von Natur aus ohne die Hilfe der Ärzte nicht mehr am Leben wäre. Doch ich bin dankbar für mein Leben, so dankbar das ich mich beschenken wollte, einmal am Meer entlang Inliner zu fahren, dankbar weil mir geholfen wurde zu leben, um meine persönliche absolute Freiheit zu spüren. Ich wollte niemanden verletzen, dafür das ich überleben durfte und ich möchte jetzt und heute, hier um Vergebung bitten 🙏🏻
Ich denke außerdem an das Mädchen welches ich frisch operiert am Zahnfleisch zur Grundschulzeit schupste, sie wollte ich ebenso nicht verletzen… in sie bat mich sogar im provokanten Ton dieses zu tun… ich hätte es dennoch nicht tun brauchen… in Wahrheit habe ich einfach nicht verstehen können warum das Mädchen wegen so einer kleinen Sache so viel Aufmerksamkeit bekam und es dann benutzte um zu provozieren… ich hingegen völlig in meinen Träumen von einer wahrhaftig friedlichen Welt in Nürnberg mit den Inlinern und den Schlittschuhen vergessen wurde und in eine für mich völlige toxische Umgebung gesperrt wurde in der ich auf den meisten Ebenen irgendwie nicht passte… mit dem Schupsen begab ich mich womöglich auf die Ebene auf der ich vorher nicht passte… Ich möchte jetzt und heute hier um Vergebung bitten🙏🏻
Dann war da noch die Situation mit dem so kleinen Mädchen, so klein 1 1/2 Jahre alt, welches ich in der AuPair Familie auf Mallorca betreute… die Situation war einfach aussichtslos, die Kleine gab mir mehr als zu verstehen, dass sie zu ihren Eltern möchte… sie hat so bitterlich geweint und wenn ich sie heben wollte wehrte sie mit ihren Händchen ab und weinte nur noch mehr… ich konnte sie so sehr verstehen… und dann bemerkte ich, das dieses so wichtige Handy für solch Situation in meinem Zimmer lag… ich saß da, ich sah mich in ihr und wieder kein Ausweg… und dann war sie noch so viel kleiner als ich damals, was für ein Schmerz muss das sein, allein gelassen, allein heißt, die Eltern sind nicht da oder es ist jemand da, aber nicht die Eltern, das ist das selbe oder gar schlimmer – ich konnte sie nicht einfach in den Arm nehmen und sie überzeugen mich jetzt in der Situation zu mögen, weil ich ja da bin, es war egal ob ich da bin, denn ich bin nicht die Mutter oder der Vater – Ablöse geschieht niemals durch Trennung sondern mit dem kennenlernen anderer Menschen zusammen mit den Eltern in Verbindung positiver Erfahrungen gesehen auf längerer Zeit. So löst sich das Kind von Selbst Schrittchen für Schrittchen ein Stückchen… Ich empfand es so, dass es ihren Eltern gebührte, sie besser einen schrecklichen AuPair nach dem anderen bekommen und dann aber endlich bei Ihrem geliebten Kind bleiben und sie gemeinsam Familie sein dürfen und sollen 🙏🏻
Ich sah einfach nur vor Augen, das Mädchen braucht seine eigenen Eltern Jetzt – es gab für mich nur eine Möglichkeit, sie kurz dann auch noch von mir allein zu lassen und das Handy holen, mich damit neben ihr zu setzen und dann endlich ihre Eltern anrufe… ich lief also los und die Eltern kamen mir Gott sei Dank bereits entgegen… die Situation wurde insgesamt nie geklärt. Ich bitte hier und jetzt und heute um Vergebung, das ich die Kleine dort alleine auf dem Boden hab sitzen lassen. Das ich das Handy nicht bei mir hatte… diese Aufgabe überhaupt gewählt habe, obwohl ich der Verantwortung nicht gewachsen war, in Wahrheit im Ausbruch meiner eignen Themen war, und eine Regeln der Familie brach, jedoch aber auch dankbar an jene und Erfahrungen die darauf folgten wachsen durfte. Niemals sollte eine so kleine Menschenseele so bitterlichst weinen, weil es sucht nach Liebe und Geborgenheit seiner Eltern. Und niemals hätte ich dies als AuPair unterstützen sollen.
Nur um einmal mit Inlinern am Strand zu fahren, worin sich dieser ganze Kreis schließt.
Ich bitte hier und jetzt, heute um Vergebung 🙏🏻
Ich bitte um Vergebung um dessen und allem, was noch außerhalb meiner Bewusstwerdung verborgen ist.
Ich bitte um Vergebung auf allen Ebenen für den Frieden Jener und den Frieden in mir✨🙏🏻🙏🏻🙏🏻✨
Ich vergebe mir in Alle dem und Allem und lasse los
Und freue mich auf die Zukunft, die Einladung die ich für das nächste Jahr bekommen habe, dies zu meistern, wieder Schritt für Schritt – ich freue mich, ich bin okay, ich schaffe das, ich bin genug
-
Guten Morgen Chris,
ich schreibe das erstemal und gerade ganz spontan.
Nachdem ich Deinen Text über Vergebung gelesen hatte, konnte ich mich das erstemal seit längerer Zeit leichter fühlen, konnte ich für einen Moment wieder durchatmen.
Gesundheitlich geht es mir nicht gut, werde immer schwächer und zwar nervlich und psychisch. Vielleicht Burnout, oder was auch immer.
Jedenfalls danke Gerade die Texte der vergangenen drei Tage fand ich wunderbar.
Danke dafür.Rainer
-
Hallo Zusammen,
Vergebung ist richtig aber auch ein schwieriger Punkt. Mein Vater ist letztes Jahr verstorben und ich kann ihm ja nur vergeben, das er sich nicht für mich und meine Schwester interessiert hat.
Ich kann ja auf der materiellen Ebene garnicht mehr mit ihm in Kontakt treten.
Weder als Kind, noch als junger erwachsener und später selber als Vater hatte ich den Mut ihn zu fragen, warum bist du so? Was ist mit dir passiert? Was wurde dir angetan, dass du so unemotional und unkommunikativ bist.
Also ist Vergebung der einzige Weg selber Frieden zu finden und ein großartiger Vater zu sein ohne diesen merkwürdigen Ballast.
Viele Grüße -
Hallo Chris,
bei meinen schwerwiegenden Verletzungen habe ich den betreffenden Personen und mir schon vergeben. Ein geliebter Mensch, mit dem ich tiefen Schmerz erlebte, ist letztes Jahr verstorben. Ich hatte kurz nach seinem Tod mit ihm eine Begegnung im Traum, in dem er klar und deutlich seine Liebe zu mir offenlegte. Ich war erleichtert und glücklich darüber, da er zu Lebzeiten seinen Gefühlen nicht nachging. Derzeit lasse ich die Verbindung zu meiner ehemaligen Arbeitskollegin, mit der ich 30 Jahre zusammengearbeitet habe, los, da ich keine innere Verbindung mehr mit ihr habe. Weiter habe ich vor einem halben Jahr die Freundschaft zu einem Bekannten, den ich seit über 10 Jahren kenne, beendet, da er mich in eine Situation brachte, die ich nicht mehr vertreten konnte. Er schiebt mir den schwarzen Peter zu. Mein Ego ist gekränkt und meine Seele atmet auf. Ich weiß, dass es nicht mein Verantwortungsbereich ist; ich vergebe ihm und löse die karmischen Verstrickungen auf und bleibe in der Liebe.
Liebe Grüße
Heidi -
Lieber Chris,
danke für die Erläuterungen.
Ich lasse die Wut darauf los, gerade mit Hingabe schon einen Post geschrieben zu haben und dass er aus Versehen gelöscht wurde. Also nochmal.Ich lasse die Wut auf meine Grundschullehrerin los. Ich lasse den Groll auf unsere Trauma schaffende Gesellschaft los, auf meine Mutter und darauf dass ich meinte ihrem Schmerz mittragen zu müssen, bis ich Sie dafür so sehr gehasst habe, dass ich mir wünschte, Sie möge sterben. Ich lasse los und vergebe mir dafür dass ich mich verantwortlich fühle für die Gefühle Anderer.
Ich lasse den Groll auf meinen Vater los, weil er nicht da war. Ich vergebe allen die mich verletzt haben einschließlich mir selber. Ich vergebe mir selber dafür, dass ich so lange dachte, ich wäre dumm, falsch, hässlich, ich könne nichts, sei wertlos und zu langsam. Ich vergebe mir dafür, dass ich sauer auf meinen Körper, Gott und das Universum war, weil ich solche Schmerzen und Immobilität erlitt, dass ich lieber sterben wollte als weiter zu leben – ohne zu sehen dass mein Körper mir mitteilen wollte, dass es so nicht weitergeht und es etwas zum hinschauen und heilen gibt.So sei es.
-
Lieber Chris,
ich bin gerade von unserem Familienausflug zurückgekommen und habe mich so darüber gefreut, dass du etwas über deinen Weg in die Heilung erzählt hast. Ich möchte mir das Video morgen nochmal anschauen und damit ganz still werden und nachspüren, was sich in mir regt und angesprochen fühlt.Allerherzlichsten Dank, dass du das mit uns geteilt hast. Das ist sehr sehr wertvoll für mich.
Ich sag mal, gute Nacht aus Österreich
Flora -
Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe zu denken ich sei klein und müsse mich anpassen und „brav“ sein. Ich vergebe mir selbst, dass ich das Urteil, dass andere über mich scheinbar gefällt hatten, angenommen und für wahr gehalten habe.
Danke für den Raum hier und die Erinnerung daran, wie wichtig Selbstvergebung und loslassen sind.
Sonnenschein für euch alle, Christine -
Danke Chris für diesen Raum der Vergebung. 💖
Ich fühlte mich als Kind nicht gesehen, fühlte mich inexistent und bildlich gesprochen in einem kalten dunklen Loch. Niemand war emotional für mich da. Ich fühlte mich abgeschnitten, fremd, falsch, unpassend, ungenügend und nicht dazugehörend. Alle die folgenden Gefühle und Bilder anerkenne ich, lasse ich nochmal zu und dann los:
Die tiefe Traurigkeit und Ohnmacht in mir,
die Verachtung und Vorwürfe gegenüber meiner Mutter,
den Groll, die Wut und Zurückweisung gegenüber meinem Vater,
die Schuldgefühle gegenüber meiner Schwester und
das Tragen dieser drei Menschen fühle ich und lasse ich jetzt los.
Meinen Onkeln vergebe ich ihren Missbrauch.
Die Wut und Frustration dem Leben/Gott gegenüber fühle ich und lasse sie jetzt los.
Ich übernehme die Verantwortung für mich und vergebe mir dafür, dass ich mir diesen Schmerz Jahrzehnte lang als Erinnerungen angetan habe und die emotionale Ladung mit meiner Lebenskraft die ganze Zeit genährt habe.
Ich vergebe mir selbst auch dafür, dass ich die falsche Schlussfolgerung gezogen habe, dass ich scheinbar ein ganz ganz furchtbares Mädchen sein muss. Durch diesen Glaubenssatz habe ich mir sehr viel Leid zugefügt. 🙏🏼
Ich bitte alle Menschen und Lebensformen um Vergebung, denen ich jemals Unrecht getan habe. 🙏🏼
Ich möchte jetzt gut für mich sorgen und in Selbstverantwortung und mit Selbstermächtigung in Balance und Liebe leben.
Ich bitte das Leben, mich und alle Beteiligten in meinem Wunsch zu unterstützen.
Danke und Amen, ❤️
Nicole -
Lieber Chris, liebe Katie, liebe Familie Kattoll,
vielen lieben Dank für deine wundervollen Energien, lieber Chris. Deine Heilenergien haben erneut tief in unseren Herzen gewirkt. Sie haben Licht in dunkle Momente gebracht, Frieden in unruhige Gedanken und neue Kraft in erschöpfte Seelen. Es ist spürbar, wie sich durch deine liebevolle Energie Räume öffnen, in denen Heilung, Vertrauen und Harmonie entstehen dürfen.
Wir vergeben uns selbst und allen anderen.
Innerer Frieden beginnt dort, wo der Kampf gegen sich selbst endet. Vergebung – sich selbst und anderen gegenüber – ist der Schlüssel, der das Herz öffnet und die Seele befreit. Jeder Mensch trägt Erfahrungen, Verletzungen und Fehler in sich, doch wahre Heilung entsteht, wenn diese Last losgelassen wird.
Sich selbst zu vergeben bedeutet, Mitgefühl für die eigene Menschlichkeit zu entwickeln. Es heißt, anzuerkennen, dass jeder Moment, jede Entscheidung und jede Handlung Teil des persönlichen Weges war – ein Schritt auf dem Pfad des Wachsens und Lernens.
Auch anderen zu vergeben, befreit von inneren Ketten. Groll und Schmerz halten die Energie in der Vergangenheit gefangen, während Vergebung Raum schafft für Leichtigkeit, Klarheit und Liebe.
Wenn innerer Frieden einkehrt, öffnet sich der Zugang zur eigenen Schöpferkraft. Aus einem ruhigen Herzen entsteht Inspiration, aus Akzeptanz entsteht Stärke, und aus Liebe entsteht die Fähigkeit, bewusst zu gestalten.
Innerer Frieden ist kein Zustand, der erreicht und festgehalten wird – er ist eine tägliche Entscheidung. Eine Entscheidung für Vertrauen, für Mitgefühl und für die Freiheit, das eigene Leben in Harmonie zu erschaffen.
Wir entscheiden uns für inneren Frieden.
Von Herzen danken wir dir für diese wundervolle Unterstützung. Möge all das Gute, das du in die Welt sendest, in vielfacher Form zu dir zurückkehren – getragen von Liebe, Licht und Dankbarkeit.
Von Herz zu Herz
Elke und Uwe
-
Danke Dir, lieber Chris für Deine berührenden weisen Worte. Ich bitte mich um Vergebung, da ich eine ganze Weile meine Finanzen ignoriert habe. Die Reserven aufgebraucht und ich habe dennoch nicht hin geschaut bis zum letzen August, ab dem ich als Kellnerin gejobbt habe bis Ende Oktober. Ich bin dort gegangen, weil ich den Umgangston nicht mochte. Den nächsten Job habe ich durch mein Verhalten verloren. Ich habe Eigenwerbung gemacht, was ich nicht durfte. Dies habe ich mir gleich vergeben. Meine Seele hat mich geführt. Dies war nicht der richtige Job. Jetzt starte ich Anfang Januar in einem Bioladen und ich nehme jetzt wieder alle Verantwortung für mich und meine Finanzen in meine Hände. Dabei bin ich bei mir und nur bei mir.











Von Herzen danke für diese wundervollen Impulse in den Freedom days.
Für mich war es die wertvollste Erkenntnis, dass ich durch Vergebung nicht die Handlung des anderen gutheiße, sondern mir die Energie und Kraft zurückhole, wenn ich dem anderen vergebe. Das Verhalten oder die Verletzung war nicht gegen mich gerichtet, sondern die Person hatte in dem Moment keine andere Lösung, meist geht es um
Selbstschutz.
Es entsteht innerer Frieden.
Lieber Chris, deine Worte haben viele Tränen (aus)gelöst bei mir. Tränen, die mich erleichtern und alles wieder weiter machen.
Ich vergebe mir meine Selbstvorwürfe,
dass ich immer noch nicht „so weit“ bin
dass ich bis jetzt noch auf der Suche nach meiner Seelenaufgabe war,
dass meine Partnerschaft bis jetzt noch nicht so war, wie ich es mir wünsche,
dass ich bis jetzt immer noch so oft im Mangel war
dass ich bis jetzt nicht voller Energie und Tatendrang war.
Ich vergebe mir, dass ich so oft an mir herumkritisiert habe und mich schlecht gemacht habe. Ich vergebe mir, dass ich mich so oft mit anderen verglichen habe.
Ich danke für den göttlichen Samen in mir, der jetzt wachsen und sich entfalten darf und in unendlicher Liebe leuchten darf.
In Dankbarkeit und Liebe, Birgit
Hallo lieber Chris, lieben lieben Dank fürs Teilen und dein Geschenk der Kraft der Vergebung und des Loslassens um sich wieder in den inneren eigenen Frieden zu begeben. Der größte Groll den ich in meinem Leben hegte und traumatischsten Erfahrungen war eigentlich in diesem Leben mit meiner Mutter, die ich jetzt seit 5 Jahren pflege, die an der Alzheimer Erkrankung erkrankt ist. Sie hat mir viel über ihre eigen Kindheit erzählt im Anfangsstadium da hier noch viele unverarbeitete Erfahrungen aufploppen und konnte immer mehr Frieden schließen mit mir und ihr weil ich immer besser sehen konnte wie das Leben, die Familie, die Ahnenreihe sie und auch mich geprägt hat ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein. Dieses Bewusstsein dafür hat mir geholfen zu erkennen welche Auswirkungen das für mein gesamtes Leben hatte ohne das ich die Ursprünge erkennen konnte auf so vielen „unglücklichen“ Ebenen meines Seins die ich zeitlebens mit mir herum getragen habe. Es ist immer noch ein Prozess die Vergebungsarbeit in mir – besonders mir selbst gegenüber – um tatsächlich meinen inneren Frieden MIT MIR voll und ganz zu machen. Auf Seelenebene sind das ja Lernaufgaben für die wir uns abgesprochen haben diese hier zu erfahren und diese Perspektive erfüllt mich auch wieder immer mit Demut. Interessanterweise ploppen eigentlich jedes Jahr besonders jetzt um die Weihnachtszeit Ängste, Zweifel, negative Emotionen, Gedanken – usw. in mir auf und bin in diesen Zeiten auch besonders empfänglich für innere Dissonanzen die dann gerne in Krankheit und Unwohlsein münden. Bei mir geht es derzeit verstärkt um das Loslassen der Verantwortung meiner Mutter gegenüber und den Mut mein eigenes Leben stärker zu fokussieren und zu leben. Generell einer innere Haltung wirklich loszulassen mehr Verantwortung für andere als für mein eigenes Wohl zu haben – sprich damit den Wert anderer über meine eigene Wertigkeit zu stellen. Meine große Lebenslernaufgabe ist es für mich gerade mich mehr und mehr meiner Selbstverantwortung zu öffnen, mein WOHL-SEIN tief in und mit mir zu erlauben und zu spüren – hier tauchen immer wieder tiefe alte Glaubenssätze etc. auf – ich übe mich darin diese alten Gewohnheiten loszulassen und keine weitern Energien mehr zu geben und mir Selbst einfach immer mehr mit Liebe und friedvoll zu begegnen als auch allem was gerade sich zeigt.
Wie geht es dir heute? Lass uns gerne den Raum hier nutzen, um Dinge loszulassen, die uns nicht mehr dienen.
Lieber Chris, vielen lieben Dank für diese Worte… wieder sprichst du von deinem Bandscheibenvorfall und wie viel Schmerz und Leiden du dadurch erlebt hast, dies führt mich jedes Mal innerlich zu mir Selbst und ich denke daran, wie ich eine völlige Unsumme an Übergewicht meines Koffers für meine Reise 2011 nach Mallorca gezahlt habe, eine Reise die mir Zeit für mich schenken sollte, während in Deutschland alles völlig aussichtslos und unschaffbar für mich in völliger Sackgasse und stillem Leiden versank. Meine Inliner in diesem Koffer um dort am Meer entlang zu fahren… ein unbeschreiblicher Traum den ich wehrend meines eher ungewöhnlichen langen Aufenthalts dort auch wahr werden ließ. Und es fühlt sich unbeschreiblich schön an.
Mit den Skates verbinde ich ein besonderes Gefühl der Freiheit, es ist tief geprägt – als ich 5 oder 6 Jahre alt war, mir von zwei lieben älteren Freunden damals, die mir das Inliner fahren, aber auch Schach spielen in Nürnberg beigebracht haben, nachdem ich schwere lebensbedrohliche Krankheit und den damit verbundenen Krankenhausaufenthalt hinter mir hatte… So alleine in diesem Krankenhaus, wärend meine Eltern nicht mal in der Stadt und sonst dadurch einfach nicht da waren, weil der Umzug so viel wichtiger war (als das eigene sterbende Kind?)… jeden Tag wurde mein Blut aus meinen Armen gezapft, woher sie überhaupt noch diesen ganze Blut Tag für Tag Röhrchen für Röhrchen aus meinem Körper nahmen…? Ich war in Wahrheit bereits komplett leer… Aber die Zusammensetzung meines Blutes war eben nicht so wie sie sein sollte und es soll nun mal sehr lebensbedrohlich gewesen sein… für mich fühlte es sich nicht so an; man denkt sich dann mehr so macht mal, ich bin es gewohnt den Erwachsenen untergeben zu sein… dabei ging es mir bis zur Einweisung deutlich besser, als wärend des gesamten Aufenthalts miteinbegriffen Unausgesprochenem woran ich mich erst seit kurzem wieder erinnern kann, eine Erinnerung die in der Schweiz aufkam. Da es mir zuvor besser ging habe ich dazu nur die Erklärung, dass ein Kind womöglich friedsam in Stille und unauffällig stirbt… Das Überleben aber wirkt wie ein Tausch zwischen Seele und Körper. Doch auch meine Seele wurde wieder belebt, eben da in Nürnberg wohin ich so viel lieber gezogen wäre, was sogar möglich gewesen wäre. Wieder belebt von diesem absoluten Gefühl der Freiheit draußen so klein in der großen weiten Welt unterwegs protected von meinen beiden älteren Freunden an meiner Seite, die einfach perfekt da waren und wir überall in Nürnberg unterwegs waren. Im Park, in der City bei Saturn, das Logo prägte mich so sehr, das jedes Mal wenn ich es in Hagen sah, mein Herz in Nürnberg war… irgendwie noch heute, jedes Mal wenn ich den Elektromarkt betrete spult sich Nürnberg als schöne Erinnerung ab. Mit der Frage, ob ich die beiden vielleicht mal wiedersehe… würde ich sie überhaupt erkennen? Meine so lieben Lehrer, die selbst noch Kids waren aber mir Schach und Skaten beigebracht haben in einer kurzen Zeit der absoluten Freiheit… genauso war es auch als wir an Silvester 2000 wieder dort waren und ich mit größter Selbstverständlichkeit zum ersten Mal auf Schlittschuhe durch den dunklen Abend auf den Christkindlmarkt über das Eis glitt, direkt neben dem Wunschbrunnen. Nur ich bei mir und alles um mich herum vergaß. Ein völliger Frieden in mir – dort in Nürnberg durfte ich lernen wie es sich anfühlt zu sein, wer ich tatsächlich bin. Es ging gar nicht mal so sehr um das was man genau tat, sondern vielmehr um das Gefühl was ich dabei lernte, mir Selbst genug zu sein auch wenn man grausames hinter sich hat.
Das war meine Motivation dieses Gefühl was noch so gebunden war an den Skates, dann 2011 diesen schweren Koffer nach Mallorca mit zu verfrachten mit den Skates, ohne auf die Idee zu kommen doch vor Ort auch welche kaufen zu können – womöglich sogar unbewusst wie eine Brücke nach Leid in die Freiheit sind da die Inliner… Heute aus anderer Perspektive denke ich… Oh nein, wie viele und wer alles haben diesen Koffer gehoben und getragen und wie du sich so extrem den Rücken verletzt… ich habe dafür Geld bezahlt und in Kauf genommen, dass sich andere schwer verletzen ein Geschäft um meine eigene Freiheit zu erwerben um meine Leiden durch die Bewegung meines Körpers zu stillen für das Gefühl der Freiheit und allem was ich damit verbinde. Dabei sollte ich ja diejenige gewesen sein, die von Natur aus ohne die Hilfe der Ärzte nicht mehr am Leben wäre. Doch ich bin dankbar für mein Leben, so dankbar das ich mich beschenken wollte, einmal am Meer entlang Inliner zu fahren, dankbar weil mir geholfen wurde zu leben, um meine persönliche absolute Freiheit zu spüren. Ich wollte niemanden verletzen, dafür das ich überleben durfte und ich möchte jetzt und heute, hier um Vergebung bitten 🙏🏻
Ich denke außerdem an das Mädchen welches ich frisch operiert am Zahnfleisch zur Grundschulzeit schupste, sie wollte ich ebenso nicht verletzen… in sie bat mich sogar im provokanten Ton dieses zu tun… ich hätte es dennoch nicht tun brauchen… in Wahrheit habe ich einfach nicht verstehen können warum das Mädchen wegen so einer kleinen Sache so viel Aufmerksamkeit bekam und es dann benutzte um zu provozieren… ich hingegen völlig in meinen Träumen von einer wahrhaftig friedlichen Welt in Nürnberg mit den Inlinern und den Schlittschuhen vergessen wurde und in eine für mich völlige toxische Umgebung gesperrt wurde in der ich auf den meisten Ebenen irgendwie nicht passte… mit dem Schupsen begab ich mich womöglich auf die Ebene auf der ich vorher nicht passte… Ich möchte jetzt und heute hier um Vergebung bitten🙏🏻
Dann war da noch die Situation mit dem so kleinen Mädchen, so klein 1 1/2 Jahre alt, welches ich in der AuPair Familie auf Mallorca betreute… die Situation war einfach aussichtslos, die Kleine gab mir mehr als zu verstehen, dass sie zu ihren Eltern möchte… sie hat so bitterlich geweint und wenn ich sie heben wollte wehrte sie mit ihren Händchen ab und weinte nur noch mehr… ich konnte sie so sehr verstehen… und dann bemerkte ich, das dieses so wichtige Handy für solch Situation in meinem Zimmer lag… ich saß da, ich sah mich in ihr und wieder kein Ausweg… und dann war sie noch so viel kleiner als ich damals, was für ein Schmerz muss das sein, allein gelassen, allein heißt, die Eltern sind nicht da oder es ist jemand da, aber nicht die Eltern, das ist das selbe oder gar schlimmer – ich konnte sie nicht einfach in den Arm nehmen und sie überzeugen mich jetzt in der Situation zu mögen, weil ich ja da bin, es war egal ob ich da bin, denn ich bin nicht die Mutter oder der Vater – Ablöse geschieht niemals durch Trennung sondern mit dem kennenlernen anderer Menschen zusammen mit den Eltern in Verbindung positiver Erfahrungen gesehen auf längerer Zeit. So löst sich das Kind von Selbst Schrittchen für Schrittchen ein Stückchen… Ich empfand es so, dass es ihren Eltern gebührte, sie besser einen schrecklichen AuPair nach dem anderen bekommen und dann aber endlich bei Ihrem geliebten Kind bleiben und sie gemeinsam Familie sein dürfen und sollen 🙏🏻
Ich sah einfach nur vor Augen, das Mädchen braucht seine eigenen Eltern Jetzt – es gab für mich nur eine Möglichkeit, sie kurz dann auch noch von mir allein zu lassen und das Handy holen, mich damit neben ihr zu setzen und dann endlich ihre Eltern anrufe… ich lief also los und die Eltern kamen mir Gott sei Dank bereits entgegen… die Situation wurde insgesamt nie geklärt. Ich bitte hier und jetzt und heute um Vergebung, das ich die Kleine dort alleine auf dem Boden hab sitzen lassen. Das ich das Handy nicht bei mir hatte… diese Aufgabe überhaupt gewählt habe, obwohl ich der Verantwortung nicht gewachsen war, in Wahrheit im Ausbruch meiner eignen Themen war, und eine Regeln der Familie brach, jedoch aber auch dankbar an jene und Erfahrungen die darauf folgten wachsen durfte. Niemals sollte eine so kleine Menschenseele so bitterlichst weinen, weil es sucht nach Liebe und Geborgenheit seiner Eltern. Und niemals hätte ich dies als AuPair unterstützen sollen.
Nur um einmal mit Inlinern am Strand zu fahren, worin sich dieser ganze Kreis schließt.
Ich bitte hier und jetzt, heute um Vergebung 🙏🏻
Ich bitte um Vergebung um dessen und allem, was noch außerhalb meiner Bewusstwerdung verborgen ist.
Ich bitte um Vergebung auf allen Ebenen für den Frieden Jener und den Frieden in mir
✨🙏🏻🙏🏻🙏🏻✨
Ich vergebe mir in Alle dem und Allem und lasse los
Und freue mich auf die Zukunft, die Einladung die ich für das nächste Jahr bekommen habe, dies zu meistern, wieder Schritt für Schritt – ich freue mich, ich bin okay, ich schaffe das, ich bin genug
Guten Morgen Chris,
ich schreibe das erstemal und gerade ganz spontan.
Nachdem ich Deinen Text über Vergebung gelesen hatte, konnte ich mich das erstemal seit längerer Zeit leichter fühlen, konnte ich für einen Moment wieder durchatmen.
Gesundheitlich geht es mir nicht gut, werde immer schwächer und zwar nervlich und psychisch. Vielleicht Burnout, oder was auch immer.
Jedenfalls danke Gerade die Texte der vergangenen drei Tage fand ich wunderbar.
Danke dafür.
Rainer
Hallo Zusammen,
Vergebung ist richtig aber auch ein schwieriger Punkt. Mein Vater ist letztes Jahr verstorben und ich kann ihm ja nur vergeben, das er sich nicht für mich und meine Schwester interessiert hat.
Ich kann ja auf der materiellen Ebene garnicht mehr mit ihm in Kontakt treten.
Weder als Kind, noch als junger erwachsener und später selber als Vater hatte ich den Mut ihn zu fragen, warum bist du so? Was ist mit dir passiert? Was wurde dir angetan, dass du so unemotional und unkommunikativ bist.
Also ist Vergebung der einzige Weg selber Frieden zu finden und ein großartiger Vater zu sein ohne diesen merkwürdigen Ballast.
Viele Grüße
Hallo Chris,
bei meinen schwerwiegenden Verletzungen habe ich den betreffenden Personen und mir schon vergeben. Ein geliebter Mensch, mit dem ich tiefen Schmerz erlebte, ist letztes Jahr verstorben. Ich hatte kurz nach seinem Tod mit ihm eine Begegnung im Traum, in dem er klar und deutlich seine Liebe zu mir offenlegte. Ich war erleichtert und glücklich darüber, da er zu Lebzeiten seinen Gefühlen nicht nachging. Derzeit lasse ich die Verbindung zu meiner ehemaligen Arbeitskollegin, mit der ich 30 Jahre zusammengearbeitet habe, los, da ich keine innere Verbindung mehr mit ihr habe. Weiter habe ich vor einem halben Jahr die Freundschaft zu einem Bekannten, den ich seit über 10 Jahren kenne, beendet, da er mich in eine Situation brachte, die ich nicht mehr vertreten konnte. Er schiebt mir den schwarzen Peter zu. Mein Ego ist gekränkt und meine Seele atmet auf. Ich weiß, dass es nicht mein Verantwortungsbereich ist; ich vergebe ihm und löse die karmischen Verstrickungen auf und bleibe in der Liebe.
Liebe Grüße
Heidi
Ich vergebe mir, dass mein Gefühl von Durchhaltenmüssen immer wieder so stark war, dass ich weit über meine Grenzen gegangen bin, Zeit für mich und meine Kinder hergegeben habe, weitergelaufen bin, auch wenn meine Beine gezittert haben, keine Alternative sehen konnte…
Wie schön, dass du das erkennst, und ab sofort anders machst. Für dich passend machst.
Lieber Chris,
danke für die Erläuterungen.
Ich lasse die Wut darauf los, gerade mit Hingabe schon einen Post geschrieben zu haben und dass er aus Versehen gelöscht wurde. Also nochmal.
Ich lasse die Wut auf meine Grundschullehrerin los. Ich lasse den Groll auf unsere Trauma schaffende Gesellschaft los, auf meine Mutter und darauf dass ich meinte ihrem Schmerz mittragen zu müssen, bis ich Sie dafür so sehr gehasst habe, dass ich mir wünschte, Sie möge sterben. Ich lasse los und vergebe mir dafür dass ich mich verantwortlich fühle für die Gefühle Anderer.
Ich lasse den Groll auf meinen Vater los, weil er nicht da war. Ich vergebe allen die mich verletzt haben einschließlich mir selber. Ich vergebe mir selber dafür, dass ich so lange dachte, ich wäre dumm, falsch, hässlich, ich könne nichts, sei wertlos und zu langsam. Ich vergebe mir dafür, dass ich sauer auf meinen Körper, Gott und das Universum war, weil ich solche Schmerzen und Immobilität erlitt, dass ich lieber sterben wollte als weiter zu leben – ohne zu sehen dass mein Körper mir mitteilen wollte, dass es so nicht weitergeht und es etwas zum hinschauen und heilen gibt.
So sei es.
Das hast du alles sehr schön und sehr wahrhaftig geschrieben, liebe Larisa! Das Allerbeste dir auf deinem Weg
Lieber Chris,
ich bin gerade von unserem Familienausflug zurückgekommen und habe mich so darüber gefreut, dass du etwas über deinen Weg in die Heilung erzählt hast. Ich möchte mir das Video morgen nochmal anschauen und damit ganz still werden und nachspüren, was sich in mir regt und angesprochen fühlt.
Allerherzlichsten Dank, dass du das mit uns geteilt hast. Das ist sehr sehr wertvoll für mich.
Ich sag mal, gute Nacht aus Österreich
Flora
von Herzen gerne, liebe Flora! Das Allerbeste dir
Ich vergebe mir selbst, dass ich akzeptiert und erlaubt habe zu denken ich sei klein und müsse mich anpassen und „brav“ sein. Ich vergebe mir selbst, dass ich das Urteil, dass andere über mich scheinbar gefällt hatten, angenommen und für wahr gehalten habe.
Danke für den Raum hier und die Erinnerung daran, wie wichtig Selbstvergebung und loslassen sind.
Sonnenschein für euch alle, Christine
Wie wunderschön, liebe Christine! Und jetzt erkennst du deine Größe und das wundervolle göttliche in die anderen und liebst/lebst es voll und ganz.
Danke Chris für diesen Raum der Vergebung. 💖
Ich fühlte mich als Kind nicht gesehen, fühlte mich inexistent und bildlich gesprochen in einem kalten dunklen Loch. Niemand war emotional für mich da. Ich fühlte mich abgeschnitten, fremd, falsch, unpassend, ungenügend und nicht dazugehörend. Alle die folgenden Gefühle und Bilder anerkenne ich, lasse ich nochmal zu und dann los:
Die tiefe Traurigkeit und Ohnmacht in mir,
die Verachtung und Vorwürfe gegenüber meiner Mutter,
den Groll, die Wut und Zurückweisung gegenüber meinem Vater,
die Schuldgefühle gegenüber meiner Schwester und
das Tragen dieser drei Menschen fühle ich und lasse ich jetzt los.
Meinen Onkeln vergebe ich ihren Missbrauch.
Die Wut und Frustration dem Leben/Gott gegenüber fühle ich und lasse sie jetzt los.
Ich übernehme die Verantwortung für mich und vergebe mir dafür, dass ich mir diesen Schmerz Jahrzehnte lang als Erinnerungen angetan habe und die emotionale Ladung mit meiner Lebenskraft die ganze Zeit genährt habe.
Ich vergebe mir selbst auch dafür, dass ich die falsche Schlussfolgerung gezogen habe, dass ich scheinbar ein ganz ganz furchtbares Mädchen sein muss. Durch diesen Glaubenssatz habe ich mir sehr viel Leid zugefügt. 🙏🏼
Ich bitte alle Menschen und Lebensformen um Vergebung, denen ich jemals Unrecht getan habe. 🙏🏼
Ich möchte jetzt gut für mich sorgen und in Selbstverantwortung und mit Selbstermächtigung in Balance und Liebe leben.
Ich bitte das Leben, mich und alle Beteiligten in meinem Wunsch zu unterstützen.
Danke und Amen, ❤️
Nicole
❤️❤️❤️
Lieber Chris, liebe Katie, liebe Familie Kattoll,
vielen lieben Dank für deine wundervollen Energien, lieber Chris. Deine Heilenergien haben erneut tief in unseren Herzen gewirkt. Sie haben Licht in dunkle Momente gebracht, Frieden in unruhige Gedanken und neue Kraft in erschöpfte Seelen. Es ist spürbar, wie sich durch deine liebevolle Energie Räume öffnen, in denen Heilung, Vertrauen und Harmonie entstehen dürfen.
Wir vergeben uns selbst und allen anderen.
Innerer Frieden beginnt dort, wo der Kampf gegen sich selbst endet. Vergebung – sich selbst und anderen gegenüber – ist der Schlüssel, der das Herz öffnet und die Seele befreit. Jeder Mensch trägt Erfahrungen, Verletzungen und Fehler in sich, doch wahre Heilung entsteht, wenn diese Last losgelassen wird.
Sich selbst zu vergeben bedeutet, Mitgefühl für die eigene Menschlichkeit zu entwickeln. Es heißt, anzuerkennen, dass jeder Moment, jede Entscheidung und jede Handlung Teil des persönlichen Weges war – ein Schritt auf dem Pfad des Wachsens und Lernens.
Auch anderen zu vergeben, befreit von inneren Ketten. Groll und Schmerz halten die Energie in der Vergangenheit gefangen, während Vergebung Raum schafft für Leichtigkeit, Klarheit und Liebe.
Wenn innerer Frieden einkehrt, öffnet sich der Zugang zur eigenen Schöpferkraft. Aus einem ruhigen Herzen entsteht Inspiration, aus Akzeptanz entsteht Stärke, und aus Liebe entsteht die Fähigkeit, bewusst zu gestalten.
Innerer Frieden ist kein Zustand, der erreicht und festgehalten wird – er ist eine tägliche Entscheidung. Eine Entscheidung für Vertrauen, für Mitgefühl und für die Freiheit, das eigene Leben in Harmonie zu erschaffen.
Wir entscheiden uns für inneren Frieden.
Von Herzen danken wir dir für diese wundervolle Unterstützung. Möge all das Gute, das du in die Welt sendest, in vielfacher Form zu dir zurückkehren – getragen von Liebe, Licht und Dankbarkeit.
Von Herz zu Herz
Elke und Uwe
Das allerbeste wünschen wir euch vielmals, und nochmals mehr. ❤️
Ich lasse los den Groll an meinen Vater, ich lasse los den Groll an meinen Partner und ich lasse los die Erniedrigung und Ohnmacht mir selbst gegenüber. All dies löst sich nun auf weil es erkannt ist.
Danke so bin ich bereit für Neues…
gleichzeitig entdeckst du deine wundervolle Größe, dein Wert, und du umarmst ihn und lebst ihn ab sofort jeden Tag mehr näher. Unabhängig von den Menschen in deinem Leben. Entscheidest du dich für Liebe zu dir selber und deine Größe.
Danke Dir, lieber Chris für Deine berührenden weisen Worte. Ich bitte mich um Vergebung, da ich eine ganze Weile meine Finanzen ignoriert habe. Die Reserven aufgebraucht und ich habe dennoch nicht hin geschaut bis zum letzen August, ab dem ich als Kellnerin gejobbt habe bis Ende Oktober. Ich bin dort gegangen, weil ich den Umgangston nicht mochte. Den nächsten Job habe ich durch mein Verhalten verloren. Ich habe Eigenwerbung gemacht, was ich nicht durfte. Dies habe ich mir gleich vergeben. Meine Seele hat mich geführt. Dies war nicht der richtige Job. Jetzt starte ich Anfang Januar in einem Bioladen und ich nehme jetzt wieder alle Verantwortung für mich und meine Finanzen in meine Hände. Dabei bin ich bei mir und nur bei mir.
❤️❤️❤️